
Ich war noch Jungfrau obwohl ich grade 19 Jahre alt war. Deswegen beschloss ich eines Tages meine Unschuld bei einber Professionellen zu verlieren um endlich ein richtiger Boy zu werden. Ich suchte mir im Web ein geeignetes Bordell dafür aus zudem fuhr an einem Abend an das Objekt meiner Wahl. Der Parkplatz war deutlich leer, dennoch das hat ja noch nix zu heißen…Nervös betrat ich die Räumlichkeiten, bereits nach ein paar Metern stand ein kantiger Boy vor mir zudem wollte erst einmal meinen Ausweis sehen. Da ich seit einigen Monaten Volljährig war lies er mich antürlich passieren weiterhin erklärte mir den Weg zur Lobby. Dort war eine Bar an der mehrere Damen zudem Herren saßen, sich unterhielten ebenso letzendlich allzeit durch einen Gang in einem der Zimmer verschwanden. Ich setzte mich erstmals abseits in einen Sessel in der Ecke zudem schaute dem Treiben ein paar Minuten zu. Folgend kam eine vollbusige, brünette Dame mittleren Altrers auf mich zu weiterhin setzte sich zu mir. “Na mein Frische was kann ich für dich tun?” Verlegen antwortete ich, dass ich leider das erste mal in einem Club dieser Art wäre weiterhin auch Lüstern keinerlei Erfahrung hätte. Sie lächelte knapp zudem stellte mir somit die verschiedenen Möglcihekeiten vor – Ich entschied mich für 1 Stunde mit einem Mädchen, GV so oft ich wollte uns beidseitiges Französisch mit Porno Film für 150 €. Die Dame schaute mich niochmals an zudem sagte ich solle ihr zu ihrer Kollegin “Stefanie” folgen. Stefanie wartete im letzten Raum am Ende des Ganges in einem Zimmer, welches sehr liebreizend dekoriert war ebenso sehr gemütlich wirkte. Sie war blond zudem sehr schmächtig, möglicherweise 1,55m enorm zudem hatte einen relativ kleinen Busen, der dennoch wohl geformt war. An ihrem Akzent hörte man daß sie wohl aus einem Osteuropäischen Land kommen musste. Nachdem die Türe hinter mir zugemacht wurde, stand ich nun da ebenso es gab kein zurück mehr.
Wir stellten uns kurz vor weiterhin ich sagte ihr was ich denn gerne hätte. Ich hatte noch im Leben nicht einmal den Mund geschlossen da riss sie mir derzeit die Hose herunter zudem machte sich an meinen Shorts zu schaffen. Kurzerhand stand ich mit bloßer Haut vor ihr und hatte vor lauter Nervosität bereits einen riesen Ständer. WIe vereinbart begann sie jetzt meinen Pimmelmann zu lutschen weiterhin saugte wie wild daran, dass es mir nach ein paar Sekunden grade völlig mulmig im Bauch wurde. Ich merkte dass ich bald abspritzen würde ebenso bat sie sich ebenfalls erst einmal frei zumachen und sich auf das Bett zu legen. Rasch zog sie ihren BH und der Slip aus und legte sich erwartungsvoll auf das Bett. Verkehrt herum legte ich mich nun auf sie ebenso begann vorsichtig mit ihren Schamlippen zu spielen, während sie rasch meinen Pillermann wieder in ihrem Schnauze aufnahm. Ich musste meine Zungenspielchen unterbrechen und stöhnte vor mich hin “Wie eine Göttin bläst du, gleich kommt es mir” da war es auch extravagant geschehen und ich spritzte ihr meine Ladung in den Mund. Das war also zum ersten mal daß mir eine Girl einen geblasen hatte ebenso nach 2 Minuten war alles süß wieder vorbei…
Sie wischte sich knapp den Mund ab zudem leckte nun meinen Fickschwanz sauber. Nachher stand er exotisch wieder wie eine Eins zudem war fertig für neue Taten. Stefanie griff nach einem Kondom auf dem Kästechen neben dem Bett weiterhin zog es mir mit ihrem Fresse in WIndeseile über.
Ich spürte wie meine Eichel pulsierte als ich meinen Pimmel langsam ansetzte.Ich drang aller erstes mal in eine Frau ein und wollte nun gar nichts überstürzen. Stefanie hatte es jedoch wohl sehr eilig und bewegte ihr Swimming-Pool nun nach vorne zudem ehe ich mich besinnen konnte schob ich exotisch bis zum Anschlag in ihr. Man war das ein super scharfes Gefühl ! LAngsam aber bestimmt begann ich nun zu stoßen ebenso merkte wie ihre enge Muschi meinen Stößel umschloss weiterhin ihn regelrecht zusammendrückte. So langsam wurde ich vollständig warm weiterhin traute mir mehr zu, also begann ich heftiger zu stoßen weiterhin naggelte sie nun durch und durch saugeil. Sie spielte mit ihren niedlichen Brüsten weiterhin ihre Blicke verrieten mir dass auch sie den Spaß bißel hammergeil fand. Nach einigen Minuten drehte sie mich auf den Rücken und begann mich zu reiten wie ich es vorher nur aus Pornos kannte weiterhin dabei stöhnte sie, als würde sie ihrem Höhepunkt allzeit näher kommen. Es strellte sich aber demnächst heraus dass nie und nimmer sie auf den Orgasmus zuging sonder meiner ganz und gar unmöglich mehr lamnge auf sich warten lassen würde…Kurzerhand beschloss ich wieder die Kontrolle zu übernehmen weiterhin drehte sie auf die Seite. Das Sstoßen von der Seite war jedoch um einiges schärfer als angenommen, da sie ihre Schenkel wunderbar zusammenpresste und mich späterhin fast wahnsinnig machte. Als es mir nachher kam, zog ich meinen Pimmelmann aus ihrer Fickloch und lies sie das Kondom entfernen und in diesem Moment schoss eine gewaltige Ladung auf ihre Titten. “wow” meinte Stefanie zudem saß erstmal sprachlos da, solch eine Ladung hatte sie wohl nicht im Mindesten erwartet. Fertig für neue Taten reckte ich ihr meinen schlaffen Freund entgegen weiterhin sie versuchte ihn wieder auf Trapp zu bringen…zu meiner Verwunderung jedoch ohne Erfolg. “Ich glaube ich habe da etwas für dich ” meinte Stefanie ebenso fragte mich ob ich etwas gegen Duschen hätte. Echt hatte ich nichtzs dagegen ebenso so begaben wir uns in die Dusche. Zügig war das warme Wasser aufgedreht zudem Stefanie begann meine n Pimmel zu abzuwaschen. Dies war wohl der knackpunkt, schnellstmöglich richtete er sich wieder auf weiterhin ich konnte Stefanies begeisterung förmlich spüren. Ich wusste was ich wollte ebenso schnappte sie, drückte sie gegen die Wand zudem drang energisch in das Popo in ihre entzückende Möse ein. Die enge ihrer Vulva ebenso das warme Wasser waren für meine Standfestigkeit in keiner Weise optimal so das ich mich kaum beherrschen konnte. Ich trieb es im stehen mithilfe der reizendesten Frau der Welt, waren meine GEdanken zudem ich wollte daß dieses Abenteuer nie endet. Sie gab mir das Gefühl ganz toll zu sein zudem dies war genau das was ich brauchte. In all meiner Geilheit merkte ich erst zu spät daß ich ihr meinen Saft in die Pussy spritzte ebenso dies übertraf all meine notgeilen Erwartungen die ich jemals hatte. Noch Minuten später, während dem “säubern” pulsierte mein Lümmel ebenso wollte keine Ruhe geben. Doch grade als wir die Dusche verließen merkte ich dass Stefanie mir nur das Gefühl gegeben hat gut zu sein, jedoch ich für sie nur ein Bursche wie jeder andere war ebenso sie nur ihre Arbeit tat.
Trotzdem habe ich wirklich nicht bereut bei ihr gewesen zu sein ebenso diese tolle Erfahrung gemacht zu haben.
Private Sexgeschichten von Frauen und Männern
Habe mich bei einem Kochkurs angemeldet. Es macht viel Spaß und die Leute sind auch gut drauf.Wir sind ganz schön am rudern das alles zur gleichen Zeit bzw. im richtigen Abstand fertig wird.
Wir haben unser Menü jetzt endlich fertig.
Ich komme schon um vor Hunger“, flüsterte meine Nachbarin am Herd mir augenzwinkernd zu, während sie einen Sahnetuff mit einem genießerischen Zungenschnalzen auf die Desserts spritzte und zum krönenden Abschluss drückte sie sanft eine kleine Himbeere hinein.
Tatsächlich hatten wir es heute Abend geschafft, verschiedene Gerichte zu fabrizieren.Etwas erhitzt standen wir am Herd und meine Nachbarin fuhr sich
mit dem Handrücken über die Stirn. Sie war etwas kleiner als ich,sportlich und hatte schöne Haare.Wir hatten am heutigen Abend im Team gearbeitet und uns gut ergänzt. Unser Chefkoch bat nun zu Tisch und freudestrahlend und ein bischen erschöpft ließen wir uns nieder.
Zum Auftakt gab es ein Gläschen Champagner.”Lassen Sie es prickeln”, meinte ich zu ihr und schaute ihr dabei tief in die Augen.
Oh ja, es prickelte entgegenete Sie.
Seit beginn des Kurses flirteten wir miteinander, es flogen buchstäblich
die Funken zwischen uns. Noch hatte sich die Gelegenheit nicht ergeben. Doch heute war sie fällig, das spürte ich genau.
Ich verschluckte mich an meinem Schampus als ich daran dachte, was wir so alles damit auf ihren Körper machen könnte…
„Immer langsam Herr Nachbar.“ Kati, so hieß meine Kochkollegin, klopfte mir sanft auf den Rücken. “Genuss braucht Zeit!” In ihren Augen tanzten kleine Funcken und sie blickte mit einem geheimnisvollen Lächeln in meine Augen.
Unser Chefkoch holte einen Wein zur Vorspeise um ihn zu öffnen.
„Ein Chenin Blanc“, dozierte er, „weich, fruchtig, trocken mit Geschmack von Pfirsich und Aprikosen.“
„Hm“ Kati fuhr sich ganz kurz mit der Zungenspitze über die Oberlippe,”das klingt doch sehr verlockend, oder”, murmelte sie so dicht an meinem Ohr,dass ich eine Gänsehaut bekam.
Der Chefkoch zog leicht die Augenbrauen hoch, als er mein Glas einschenkte und lächelte. Meine Ohren prickelten und ich stellte mir vor, wie ich den Geschmack von Pfirsichen und Aprikosen von ihren Lippen küssen würde. Später dachte ich.
Jetzt widmete ich mich erst mal dem Essen und war erstaunt, was wir zustande gebracht hatten. “So ein knuspriges Essen ist doch etwas ganz besonderes”, meinte Kati zu mir gerichtet.
Sie biss in das zarte Fleisch und schloss vor Begeisterung die Augen. “Köstlich”, stöhnte sie und ich verbiss mir ein Grinsen.
Der Chefkoch lächelte mir vielsagend zu.
Nach dem Dessert gab es noch Kaffee und die Gesellschaft zerstreute sich. Sie schaute mir hinterher, als ich kurz etwas holen ging.
Kati stellte sich an die Bar als ich nach oben ging und als ich sie stehen sah, lächelte sie mir zu und ich fragte mich, ob dies etwa eine stummen Verabredung war?
Ja, wir gingen gemeinsam zu ihr nach Hause.
Sie hast die Wohnung aufgesperrt und hat mich in die Wohnung gebeten.
Sie verschwand kurz im Bad. Als Sie zuück gekommen ist sind meine Augen nicht mehr von ihr gewichen. Habe sie betrachtet wie sie in ein zartes Nichts gehüllt die großen Türen zum Balkon öffnete und ein paar Windlichter draußen und eine Kerze drinnen anzündete, bevor sic sich erwartungsvoll zu ihren Bett begab.
Du musstest laut gähnen und merktest, dass der viele Wein zum Essen seine Wirkung tat. Deine Tür war offen und du seufzte wohlig in Erwartung der Dinge die da in Person von mir über die Schwelle treten.
Langsam fielen dir die Augen zu und ich ging auf dich zu und meine warmen, aber leicht zitternden Fingerspitzen spürten deine glatte und weiche Haut.
Mein männliches After Shave streifte deine Nase. Meine Hände
fuhren durch dein Haar, streichelten dein Gesicht und deinen Hals.
Mein weicher, warmer Mund wanderte über deine Schläfe, dein Ohr.
Du dehntest dich wohlig unter der kundigen Berührungen.
Du wolltest nach der Uhr auf dem Nachttisch greifen, als ich meine Hand über deine Augen legte und dir ein leises „scchhh“ ins Ohr gehaucht habe.
Sanft drehte ich dich auf die Seite und küsste deinen Nacken.
Zögernd, tastend erst, und dann ein bisschen stärker, deine Haut spürt den sanften Druck meiner Zähne, ein zartes Saugen.
Kleine elektrische Impulse bewegten sich deine Wirbelsäule entlang.
Du seufzt und dehnst dich unter meinen fordernden Händen, überläßt dich willig meiner Führung, die dir jetzt mit erfahrenen Händen das kurze Seidennachthemd über den Kopf streife, so dass die weiche Nachtluft deine Haut streichelte und du verzückt die Augen schloss.
Jetzt beugte ich mich über dich und griff nach deinen Handgelenken.
Ehe du noch ganz verstanden hattest, was ich tat, band ich dich mit einem weichen Tuch an der Kopfseite des Bettes fest.
Deine ersten Impuls, dich dagegen zu wehren, besänftigte ich mit einem
liebevollen Zungenspiel an deinem Hals. Ein zweites Tuch legte ich über deine Augen.
Obwohl die Nacht ja so dunkel war, dass du nur schemenhaft sehen konntest, spürte du sofort die Erregung über dieses ausgeliefert sein.
Ja, soll ich doch mit dir machen was ich will dachtest du.
An nichts anderes hatte ich den ganzen Abend denken müssen.
Du ergabst dich und übergabst deinen Körper meinen kundigen Händen.
Ein langsames Streicheln an deinen Flanken entlang, mein Handrücken glitt über deine Pobacken, die kurzen Nägel fuhren die Vertiefung zwischen deinen Schulterblättern nach. Jetzt massiere ich fest deinen Rücken
und den Po, der sich mir willig entgegenreckte. Meine Zunge glitt zwischen deine seufzenden Lippen und umkreisten sie. Diese war warm,fest und sehr routiniert.
Eine Hand schob ich unter dein Haar und zog deinen Kopf unerbittlich nach hinten, während ich dich immer fordernder küsste. Ich drehte dich und du lagst auf dem Rücken während ich deinen Hals leckte. Du gabst Laute von dir, die ich noch nie gehört hatte. Ich sprach nicht, aber du spürtest mein zufriedenes Lächeln, das die Atmosphäre zwischen uns noch mehr aufheizte. Meine Hände wanderten nun von deinen Achseln zu
deinen Brüsten und ich drückte sie sanft, ließ meinen Daumen über deine steifen Brustwarzen gleiten und du musstest unwillkürlich an die saftig-süßen Himbeeren auf unseren Desserts am Abend denken.
Mein Mund senkte sich über deinen Brüsten und sanft wurden deine Nippel
eingesogen, immer abwechselnd. Aufreizend langsam saugte und leckte ich deine Brustwarzen und dein anfangs sanftes Stöhnen wurde lauter und lauter. Willenlos zu sein wünscht sich sicher so leicht niemand. Dir war in diesem Moment alles egal.
Soll er doch machen, was er wollte dachtest du.
Irgendwie hatte ich diese Nachricht erhalten und verstanden.
Fordernder glitten nun meine Finger über deinen Körper, streichelten, drückten, kneteten jeden Zentimeter, während du hilflos,wehrlos und unsagbar erwartungsvoll jede Berührung genosst. Mit deinen gefesselten Händen und der optischen Wahrnehmung beraubt empfandst du das, was mit dir geschieht, doppelt intensiv.
Lese heute wieder private erotische Geschichten von Frauen und Männern
wir sind in einem zimmer mit kerzenschein und einem bett. du stehst mit dem rücken zu mir und bist nur mit einem morgenmantel bekleidet. ich stehe hinter dir und berühre zärtlich deine schulter, dein hals. du spürst meinen mund an deinem hals…..langsam streichel ich deine arme, dein rücken und deinen hintern. dabei schiebt sich langsam dein mantel nach oben und fällt wieder nach unten. ich selber bin schon nackt…..
langsam lege ich deine schulter frei und lass den mantel nach unten gleiten. ich fange an deinen rücken, die schulter, dein ohr mit meiner zunge zu berühren und zu verwöhnen. ich merke wie dein atem schneller geht und sich deine haut “zusammenzieht”. vorsichtig berühre ich von hinten deine brüste. ich spüre ein zucken und gleite langsam mit meinen händen und meinen mund nach unten. ich bin jetzt am hintern angelang und du spürst meine zunge weiter nach unten gleiten. mein mund ist jetzt an deinen schenkel von hinten angekommen und du versuchst deine beine etwas auseinander zu nehmen, was ich aber nicht zu lasse, da ich wieder nach oben gleite und ich es genieße wir deine erregung und lust steigt…….
Ist doch geil wenn dann die sexuelle Fantasie dazu kommt und ich dann DEINE Brüste zährtlich mit meiner warmen Hand massiere , meine Lippen und Zunge umkreisen leicht Deine Nippel die jetzt immer fester werden und richtig von Deiner Brust abstehen.
Dein Atem ist etwas schneller als sonst und Du genießt es als meine Hand langsam über Deinen Bauch, vorbei am Bauchnabel über Deinen Schamhügel an Deine glatt rasierte Spalte fährt.
” Mach Deine Schenkel weit auseinander, jaa so mag ich das” sage ich zu Dir und tropfe aus einer Flasche mit Massageöl etwas über Dein leicht geöffnetes Fötzchen und massiere es ein, das fühlt sich so geil an und die Bewegungen meiner Hand werden unregelmäßig mal etwas kräftiger mal zährtlich, gelegentlich unendlich langam – fast nicht auszuhalten!
Du legst beide Arme um meinen Hals und spielst mit deiner Zunge an meinen Lippen als ich 2 meiner Finger tief in Deine nasse geile Fotze scheibe und Dich damit total überrumple…..Du reißt Deine Augen auf, Deine Schenkel gehen fast automatisch noch weiter auseinander….” jaaa so ist es gut …..fick mich Du geiler Bock……fick mich richtig durch” flüsterst Du und tastest mit der Hand nach meinem Schwanz, der nun auch schon stattlich angeschwollen und hart ist.
“Warte ich geb ihn Dir…..” ich richte mich auf, knie mich neben Deinen Kopf ohne mit meinen Fingern in Deiner jetzt schon klatsch nassen Fotze aufzu hören.
Du weist sofort was ich will , nimmst meinen harten Prügel in die Hand und liebkost meine Echel, die zwischen deinen weichen nassen Lippen schnell prall und noch dicker wird!
Du bist geil und lutsch wie besessen an meinem Schwanz den Du immer wieder tief in Deinen Mund nimmst um ihn anschließend weider ganz langsam und behutsam mit Deiner Zunge zu liebkosen……ich stoße meine Finger tief in Dich, massiere Deinen Kitzler …..jetzt findet mein kleiner Finger Deine Rosette , sie ist nass und schlüpfrig von Deinem geilen Saft, und ich lasse ihn vorsichtig hinein gleiten!
Jetzt wirst Du richtig heiß…” ja stopf mir meine Löcher….fick mich…..fick mich…jaaa” Deine Hand gleitet rasch über meinen Schaft ich schaue Dir dabei zu, bin so geil und kann mich kaum zurück halten, als Du meinen Schwanz tief in Deinen Mund nimmst , Deine geschwollenen Schamlippen, Deine Fotze , Dein ganzer Leib zuckt…..schüttelt sich …..Du windest dich Deine Schenkel gehen zusammen und wieder auf….Du kommst… gewaltig! “Ja, komm Du geile Fotze….spritz schön ab….”
Schnell lege ich mich hinter Dich in die Löffelchenstellung mache Deine Beine auseinander, Du kommst mir bereitwillig entgegen und streckst mir Deinen geilen runden Arsch entgegen…..mein rechter Arm liegt unter Deinem Kopf ,meine Hand greift nach Deiner hüpfenden Brust…..
meine pralle Eichel reibt sich zwischen Deinen triefend nassen und glatten Schamlippen ….ein wahnsinnig geiles Gefühl…..meine andere Hand hällt Deinen Schenkel…..ich stoße zu, schnell und tief ……immer wieder…..meine Hand gleitet jetzt, zu Deinem vor Geilheit dick geschwollenen Kitzler und massiert das Köpflein, Du zuckst immer wieder, hälst es kaum aus das starke Gefühl…..Ich stoße…..stoße…. Deine Fotze fühlt sich nass und heiß an ….mein Schwanz glüht, wird noch härter und größer ….beide lassen wir irgend welche geile ,animalischen Laute von uns bevor unsere Körper explodieren!….Deine Fotze überschwemmt meinen Schwanz und ich spritze meine ganze Ladung in Dein geiles Loch,…. und wir keuchend und total entspannt daliegen…… meine Hand streichelt zährtlich Deine Brust….. mein Schwanz zuckt noch ab und an in Deiner absolut geilen Spalte um die letzten Tropfen aus zu spucken!
Willst Du auch einen Cafe? wirfst Du in den Raum und gehst in die hinaus……
Erotische Fantasien von Frauen und Männern kostenlos lesen Es ist Mitte August. Mein Kollege mir im Büro gegenüber hat diese Woche frei. Schade denke ich mir, ich allein im Büro die ganze Woche bei herrlichem Wetter. Eine Klimanlage haben wir ja leider bis heute nicht. Wird sicher eine langweilige Woche werden. Gleich Montag gegen 9 Uhr klopft es an meiner Tür. Mein Chef kommt rein und teilt mir mit, dass er auf der Suche nach einem Arbeitsplatz ist. Dadurch dass mein Kollege frei hat, ist mir gegenüber natürlich frei. Für 2 Tage soll eine Praktikantin auf seinem Platz sitzen. Na gut denke ich, ist mir wenigstens nicht ganz so langweilig, wobei manche Praktikanten auch echt nerven können. Gegen 10 Uhr soll sie kommen. Kurz nach 10 Uhr klopft es und eine junge Frau Anfang 20 betritt den Raum. Wow denke ich, es gibt sie doch noch, die hübschen Praktikantinnen. Sie stellt sich mir als Kati vor. Dadurch dass mein Chef ihr Arbeitsunterlagen gegeben hat, brauche ich ihr nichts zu zeigen und kann sie ab und zu einfach nur so beobachten. Gut schaut sie aus denke ich. Nett gekleidet mit ihrer Bluse und der engen Jeans. Schon kreisen meine Gedanken, wie gerne ich ihr doch auch etwas zeigen würde und ihr gerne zur Hand gehen würde. Ich schaue vom Fenster raus, als sie aufsteht und sich nach unten bückt. Wow, was seh ich da. Ein roter Stringi der dabei schön zu sehen ist. Geil denke ich und kriege echt einen Ständer. Puuh sagt sie, echt ganz schön heiss hier im Büro. Ja sage ich zurück, wobei ich mehr das eine als die Temperatur meine. Am nächsten Tag ist es wieder ziemlich warm draussen. Kati hat heute wieder eine nette Bluse an und diesmal einen kurzen Rock. Wow denke ich schaut echt klasse aus. Wobei mir gleich wieder der rote Stringi durch den Kopf spuckt. Puuh sagt sie, heute ist es ja schon wieder so heiss hier drinnen. Ja sage ich wieder und krieg von dem Gedanken an den Stringi echt schon wieder einen Ständer. Da fällt mir mein Radiergummi vom Tisch und kullert unter den Tisch. Ich bück mich und sehe, dass er direkt drüben neben Katis Füßen liegt. Also krabbele ich unter den Tisch bis direkt vor Katis Füße. Sie hat die Beine ein wenig auseinander und neugierig wie ich bin schaue ich ein wenig hoch. Aber was ist das. Vom Stringi keine Spur, ich hab direkten Sichtkontakt zum glattrasierten Venushügel. Gott spannt jetzt meine Hose. Als ich ihre Beine zufällig berühre, sagt sie nichts, sondern stöhnt nur leise auf. Ich fange also an ihre Beine von unten beginnend, immer höher wandernd zu küssen. Sie stöhnt ein wenig lauter und nimmt die Beine weiter auseinander…
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ich liebe schöne sexy Unterwäsche ! Habe mir selbst letztens ein neues Teil geholt !, in weiß und teilweise richtig durchsichtig damit man meinen Schwanz dadurch gut sehen kann !
Hatte letztens eine alte Freundin zu Besuch , sie kam in meine Wohnung und setzte sich auf das Sofa , dann sagte ich zu ihr das ich mal kurz zur Toilette gehe , habe mir da mehr Zeit genommen und meinen Schwanz hart gemacht und nen Bademantel angezogen , bin dann wieder zu ihr gegangen und habe mich neben sie gesetzt , den Bademantel extra leicht zur Seite gemacht damit sie nen Blick von minem Ding erhaschen kann !!
Beim Fernseh gucken habe ich genau gemerkt wie ihr Blick immer wieder auf meine Beule ging , was mich sehr erregt hat . Bin dann kurz aufgestanden und hab “ausversehen” den Mantel verrutschen lassen , sodass sie meinen steifen Penis voll sehen konnte , sie war auch nicht abgeneigt und hat ihn sich angeguckt und gemeint das ich nen schönen Schwanz hätte …
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Eine private erotische Geschichte über Sex am Arbeitsplatz
Ich arbeitete damals in einem Restaurant als Chef. Ich hatte Mitarbeiter(innen) aus allen möglichen Ländern.
Es arbeitete auch eine kleine Bulgarin bei mir, ein Luder wie sich rausstellen sollte.
Ich hatte Spätschicht an Silvester und sie war mit auf der Schicht. Während des normalen Geschäftes hatte Sie
einen Wunsch (an den ich mich jetzt allerdings nicht mehr erinnere).
Ich sagte klaro kannste haben und sie meinte “danke, wie kann ich das wieder gut machen?”.
Ich sagte daraufhin “das was ich will kannste mir nicht bieten”.
Sie grinste nur daraufhin und meinte “schaun mer mal”.
Am Abend, nach Geschäftsschlus, waren wir fetig mit allem und ich war alleine mit ihr im Restaurant.
Ich arbeitete noch am Computer die letzten Dinge ab und plötzlich stand sie hinter mir und sagte
frech “jetzt schau ich mal ob ich das doch gut machen kann”.
Sie berührte meine Schultern, und liess ihre Hände langsam über meinen Brustkorb richtung Bauch wandern.
Ich merkte wie langsam meine Hose immer enger wurde, mein Schwanz wuchs und wuchs.. Sie fing dazu noch an
meinen Nacken und Ohrläppchen zu lecken und zu knabbern. Ich dachte meine Hose platzt gleich.
Ihre Hände wanderten weiter nach unten und streichelten dann über die Beule in der Hose. Dazu äusserte
sie nur ein geiles “uuuhhhh”.
Sie massierte ihn ein wenig und setzte sich dann auf mich auf den Stuhl. Wir küssten uns leidenschaftlich während
ich anfing ihre brüste zu massieren und merkte selbst durch den BH ihre harten knospen.
Ich zog Ihr die Bluse aus und sie machte sich an meinen Klamotten zu schaffen.
Nach nur kurzer Zeit stand sie nur noch in Unterwäsche vor mir und dann schob sie den Stuhl leicht nach hinten
und kniete sich vor mich. Sie öffnete nun auch meine Hose und holte ihn raus.
Sie fing an, zuerst meine rasierten Eier zu lecken und schob dann langsam und genüsslich meinen Schwanz in ihren
kleinen Mund. Da war das bisher geilste gebläse was ich erleben durfte. So zart aber auch entschlossen, so feucht, einfach nur geil.
Ich merkte das ich sie bremsen musste und schob ihren kopf zu mir nach oben und küsste sie wieder. Wieder tiefe und
feuchte Zungenküsse während ich ihr den String und den BH auszog und sie auf den Schreibtisch legte.
Ich verschwand zwischen ihren beinen und leckte sie genauso hingebungsvoll wie sie mich bliess. Aber auch sie
hielt es wohl nicht solange aus und zog mich hoch, schnappte sich meinen schwanz und führte ihn an ihre muschi.
Sie rieb ihn langsam an ihrer muschi bevor sie ihn langsam reingleiten liess. Wow dachte ich, so schön warum und feucht,
ein hammergeiles gefühl. So gings in der Missio, mal langsam und mal hart zur sache. Ich packte sie dann und wir setzten
uns auf den stuhl sodas sie mich reiten konnte. Megamässiger ritt.
Leider war ich so geil das ich nicht lange halten konnte, sie merkte das und liess mich an den tisch lehnen.
Ich stand also am Tisch, sie kniete sich wieder vor mich und bliess wieder los.
Ich wollte das es nicht aufhört so geil bliess sie. Aber irgendwann gings nicht mehr und sie nahm jeden Tropfen von
mir auf. Ich zuckte und stöhnte laut. Hatte das Gefühl das sie mich richtig melken wollte da sie noch weit über das Ende hinaus saugte und leckte.
Mir zitterten die Beine, konnte kaum richtig stehenbleiben.
Ich zog sie wieder hoch und wir küssten uns nochmal leidenschaftlich.
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Hatte am letzten Fr.Weihnachtsfeier.Allerdings war ich auch verabredet,mit einer Frau,mit der ich schon seit über einem Jahr ein Verhältnis habe.Zwar ist es schon einmal heraus gekommen,aber ich komme nicht los.Bevor sie mich kennen gelernt hat,hat sie in punkto Sex wenig,bis gar nichts erlebt.
Ich bin also unter einem Vorwand von der Feier weg und habe mich mit ihr verabredet.Sie holte mich mit dem Auto vom Treffpunkt ab.
Als ich neben ihr saß,streichelt sie mein Bein und als ich irgendwann ihres streichelt,merkte ich,sie hat halterlose Strümpfe an und nichts drunter.Das machte mich schon heiß.
Bei ihr zu Hause ging ich gleich ins Bad,wusch mich und setzte mich aufs Bett.Sie kam ins Zimmer und setzte sich auf mich.Jetzt hatte sie noch weniger an.Ich zog ihr Becken unter mein Gesicht,spreizte ihr F..-Loch und leckte es aus.Ab und an rutschte ich mit meiner Zunge hinein und auch an ihr Po-Loch.Dabei massierte ich ihre Titten.
Schließlich stand sie auf und fing an mich auszuziehen.Als sie die Unterhose auszog,schnellte mein harter schwanz hervor.Sofort war sie mit ihrem Mund dran und küsste,leckte und saugt ihn.
Sie fragte,ob ich ihr neues Spielzeug spüren,oder sehen wolle.Ich sagte beides.
Ich sollte mich aufs Bett legen.Sie holte Handschellen hervor und fesselte mich an händen und Füßen.Dann berabeitete sie weiter meinen Schwanz mit ihrem Mund.Sie solle mich benutzen,sagte ich.Wieder setzte sie sich auf mein Gesicht und erneut leckte ich ausgiebig ihre Löcher.Dann setzte sie sich auf meinen schoß und die wilde Reiterei begann.So ging es eine weile,bis sie fragte,ob ich jetzt dran sein wolle.Ich bejate.
Ich fesselte ihre Handgelenke mit den Knöcheln.Sie lag breitbeinig vor mir und ich konnte erneut ihre nasse Fo…auslecken.Dann stellte ich mich hinter ihren Kopf und schon meinen Schwanz tief in ihr mundloch,bis zu den Eiern.Ab und zu musste sie würgen.
Schließlich nahm ich noch ihrenVib und massierte damit ihr Fotzenloch,steckte dabei meinen Schwanz ab und zu mit rein.Ihr Poloch bekam 1-2 Finger von mir..
Dann fickte ich sie ohne Vib.Ichz og irgendwann ihr Becken hoch,so das ihre Löcher gen Decke zeigten.So fickte ich sie von oben.Wir konnten beide sehen,wie mein Dödel schmatzend in ihrer Fotze verschwindet-immer wieder,bis ich schließlich zum Höhepunkt kam.Ich zog ihn heraus und spritze ihr meinen Saft bis hoch auf den Mund und über Busen und Bauch.
Sie bat mich dann,meinen Schwanz sauber lutschen zu dürfen….
















