Erotische Fantasien von Frauen und Männern kostenlos lesen Es ist Mitte August. Mein Kollege mir im Büro gegenüber hat diese Woche frei. Schade denke ich mir, ich allein im Büro die ganze Woche bei herrlichem Wetter. Eine Klimanlage haben wir ja leider bis heute nicht. Wird sicher eine langweilige Woche werden. Gleich Montag gegen 9 Uhr klopft es an meiner Tür. Mein Chef kommt rein und teilt mir mit, dass er auf der Suche nach einem Arbeitsplatz ist. Dadurch dass mein Kollege frei hat, ist mir gegenüber natürlich frei. Für 2 Tage soll eine Praktikantin auf seinem Platz sitzen. Na gut denke ich, ist mir wenigstens nicht ganz so langweilig, wobei manche Praktikanten auch echt nerven können. Gegen 10 Uhr soll sie kommen. Kurz nach 10 Uhr klopft es und eine junge Frau Anfang 20 betritt den Raum. Wow denke ich, es gibt sie doch noch, die hübschen Praktikantinnen. Sie stellt sich mir als Kati vor. Dadurch dass mein Chef ihr Arbeitsunterlagen gegeben hat, brauche ich ihr nichts zu zeigen und kann sie ab und zu einfach nur so beobachten. Gut schaut sie aus denke ich. Nett gekleidet mit ihrer Bluse und der engen Jeans. Schon kreisen meine Gedanken, wie gerne ich ihr doch auch etwas zeigen würde und ihr gerne zur Hand gehen würde. Ich schaue vom Fenster raus, als sie aufsteht und sich nach unten bückt. Wow, was seh ich da. Ein roter Stringi der dabei schön zu sehen ist. Geil denke ich und kriege echt einen Ständer. Puuh sagt sie, echt ganz schön heiss hier im Büro. Ja sage ich zurück, wobei ich mehr das eine als die Temperatur meine. Am nächsten Tag ist es wieder ziemlich warm draussen. Kati hat heute wieder eine nette Bluse an und diesmal einen kurzen Rock. Wow denke ich schaut echt klasse aus. Wobei mir gleich wieder der rote Stringi durch den Kopf spuckt. Puuh sagt sie, heute ist es ja schon wieder so heiss hier drinnen. Ja sage ich wieder und krieg von dem Gedanken an den Stringi echt schon wieder einen Ständer. Da fällt mir mein Radiergummi vom Tisch und kullert unter den Tisch. Ich bück mich und sehe, dass er direkt drüben neben Katis Füßen liegt. Also krabbele ich unter den Tisch bis direkt vor Katis Füße. Sie hat die Beine ein wenig auseinander und neugierig wie ich bin schaue ich ein wenig hoch. Aber was ist das. Vom Stringi keine Spur, ich hab direkten Sichtkontakt zum glattrasierten Venushügel. Gott spannt jetzt meine Hose. Als ich ihre Beine zufällig berühre, sagt sie nichts, sondern stöhnt nur leise auf. Ich fange also an ihre Beine von unten beginnend, immer höher wandernd zu küssen. Sie stöhnt ein wenig lauter und nimmt die Beine weiter auseinander…
January 13, 2011 2:36 pm
















