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erotische Geschichten

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Private Erotische Geschichten von Frauen und Männern

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Lese heute wieder private erotische Geschichten von Frauen und Männern

wir sind in einem zimmer mit kerzenschein und einem bett. du stehst mit dem rücken zu mir und bist nur mit einem morgenmantel bekleidet. ich stehe hinter dir und berühre zärtlich deine schulter, dein hals. du spürst meinen mund an deinem hals…..langsam streichel ich deine arme, dein rücken und deinen hintern. dabei schiebt sich langsam dein mantel nach oben und fällt wieder nach unten. ich selber bin schon nackt…..
langsam lege ich deine schulter frei und lass den mantel nach unten gleiten. ich fange an deinen rücken, die schulter, dein ohr mit meiner zunge zu berühren und zu verwöhnen. ich merke wie dein atem schneller geht und sich deine haut “zusammenzieht”. vorsichtig berühre ich von hinten deine brüste. ich spüre ein zucken und gleite langsam mit meinen händen und meinen mund nach unten. ich bin jetzt am hintern angelang und du spürst meine zunge weiter nach unten gleiten. mein mund ist jetzt an deinen schenkel von hinten angekommen und du versuchst deine beine etwas auseinander zu nehmen, was ich aber nicht zu lasse, da ich wieder nach oben gleite und ich es genieße wir deine erregung und lust steigt…….

Private erotische Geschichten von Männern und Frauen

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Lesen Sie heute private erotischen Geschichten von Männern und Frauen

ich liebe schöne sexy Unterwäsche ! Habe mir selbst letztens ein neues Teil geholt !, in weiß und teilweise richtig durchsichtig damit man meinen Schwanz dadurch gut sehen kann !
Hatte letztens eine alte Freundin zu Besuch , sie kam in meine Wohnung und setzte sich auf das Sofa , dann sagte ich zu ihr das ich mal kurz zur Toilette gehe , habe mir da mehr Zeit genommen und meinen Schwanz hart gemacht und nen Bademantel angezogen , bin dann wieder zu ihr gegangen und habe mich neben sie gesetzt , den Bademantel extra leicht zur Seite gemacht damit sie nen Blick von minem Ding erhaschen kann !!
Beim Fernseh gucken habe ich genau gemerkt wie ihr Blick immer wieder auf meine Beule ging , was mich sehr erregt hat . Bin dann kurz aufgestanden und hab “ausversehen” den Mantel verrutschen lassen , sodass sie meinen steifen Penis voll sehen konnte , sie war auch nicht abgeneigt und hat ihn sich angeguckt und gemeint das ich nen schönen Schwanz hätte …

Erotische Geschichten

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Erotische Geschichten !!

Wir machen es gemütlichen aben mit kerzen und wein,duschen gemeinsam trocknen einander ab, nehmen alles mir ins bett, massiere dir den rücken schultern wirbelsäule,lenden po,beine füsse,du grehst dich arbeite mich langsam hoch zu deinem dreieck verwöhne es mit händen finger du wirst feucht,massiere deine brüste,küssen uns heftig,meine zunge wandert zu den seiten deiner brüste dazwischen zu den nippeln sie werden sehr hart,knabbere leict daran,meine finger verwöhnen derweil deinen kitzler wandern in deine möse mit kreisenden bewegungen treibe ich dich zum orgasmus,meine zunge wandert über deinen bauch lenden zur möse lecke deinen kitzler zum nächsten orgasmus mit zwei finger in dir,duläufst aus suche deinen g punk bis du abspritzt,du nimmst meine zauberstab ca 23–5,0 und verwöhnst ihn herzhaft,habe dabei zwei finger in deiner möse du setzt dich drauf reitest ihn zum nächsten höhepunkt,nach einer weile verschränkst du deine beine hinter meinem rücken reitest weiter knabbere dabei an deinen brustwarzen , drehst dich und reitest ihn zücklings,ziehe deine geilen arsch dabei auseinander machen eine pause mit wein,nehme dich anschließend von hinten ausgiebig,gehen in dich küche setze mich auf einen stuhl du duch drauf
lege dich auf den tisch und stoßße dich zur extase,kmmst hoch verschränkst deine beine hintermir wir treiben es im stehen, verschnaufen und nehme dich im bett vonder seite und von vorne deine beine zu dir gelegt,ich kann es nun nicht mehr halten und komme mit dir zusammen,du saugst den rest aus ich streichel und küsse dich zum ausklang.

OutdoorSex im Wald

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Wir gehen an einem heißen sonnigen Tag durch den Wald spazieren und stehen total auf Outdoorsex . Du trägst einen Minirock und eine Bluse ohne BH , durch den dünnen Stoff kann ich deutlich deine harten Nippel erkennen . Unterwegs küssen wir uns wild und heftig , deutlich spüre ich deine Nippel , deine Hände streicheln mich über meine Hose , Du spürst wie er immer härter wird . An einenm Hochsitz machen wir halt , Du gehst vor mir die Treppe hoch , da sehe ich das Du gar keinen Slip trägst . Oben angekommen öffne ich erregt deine Bluse , ich sauge gierig an deine Nippeln , während meine Hand an deiner Liebesperle spielt , vor Erregung bist Du ganz nass , dein Atem wird heftiger . Langsam gleitet meine Zunge immer tiefer , bereitwillig öffnest Du deine Beine , jetzt kann ich deine Liebesperle lecken , nun taucht meine Zunge in deine nasses Loch ein , dabei stecke ich Dir meine Finger in deinen Po , Dich überkommt ein wahnsinns Orgasmus .
Du ziehst mich zu Dir hoch , deine Hände gehen auf Wanderschaft , Du öffnest meine Hose und massierst mich liebevoll , doch kurz bevor es mir kommt , kniest Du vor mir und nimmst meinen Schwanz ganz in deinem Mund auf bis ich mich in Dir verströme . Nach einer kurzen Pause bringst Du mich erneut hoch , ich ficke Dich jetzt in all deinen nassen löchern , bis es uns erneut kommt . Unsere Geilheit nimmt kein Ende , Du schaffst es immer wieder mich hoch zu bringen , ich ficke Dich von hinten , wobei ich deine Brüste massiern kann , Du sitzt auf mir , ich kann wunderbar an deinen harten nippeln spielen , Du reitest mich so lange bis wir erneut kommen ,

Sex im Kaufhaus

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Sex im Kaufhaus !!

Nach einer ersten Kontaktaufnahme per E-Mail verabreden wir uns für einen Kaffee in der City. Du bist schon etwas länger in dieser unterwegs weil Du eigentlich mit einer Freundin neue heiße Unterwäsche kaufen wolltest. Doch leider hat diese kurz vor dem Treffen abgesagt. Seitdem bist Du etwas mies drauf weil Du gehofft hattest Sie würde Dir dabei behilflich sein.
Dann naht unser Treffen es findet in einem kleinen netten Café statt. Da wir vorher Bilder getauscht haben weiß ich auf welchen Tisch ich zugehen muss.
„Hallo Kati“ sage ich „schön dich persönlich zu treffen“, „Danke, freut mich auch“ sagst Du. Ich überreiche Dir die mitgebrachte Rose und küsse Dich leicht auf Deine Wange.
„Du duftest sehr gut“ sage ich. „Das kann ich nur zurückgeben“ erwiderst Du. Ich werde leicht rot bei Deiner Aussage.
Nachdem wir beim Kellner zwei Café bestellt haben. Beginnen wir eine Unterhaltung wie sie eigentlich nur bei alten Freunden ist. Wir sind uns von Anfang an schon sehr vertraut.
„Du schaust etwas unglücklich aus“ sehe ich Dich fragend an, „was ist los??“
„Ach, meine beste Freundin, hat mich beim shoppen versetzt“.  „Und da hatte ich niemanden der mich berät“.
„Das könnte ich doch auch tun“ lächel ich Dich an. „Natürlich nur wenn DU möchtest“.
„Hm, ich weiß nicht so recht“ sagst Du. „Na, komm es wird schon keine Unterwäsche sein, oder etwa doch“ grinse ich leicht.
Du schaust mich verlegen an, „doch ist es, ich habe kaum noch schöne im Schrank“.
„Ist doch alles halb so wild, wir sind doch beide erwachsen.“
Nachdem ich unseren Café beim Kellner bezahlt habe, gehen wir los.
Auf dem Weg zum Dessousladen frage ich Dich, was genau Du Dir denn so vorstellst.
„Es sollte hübsch, erotisch und doch verrucht sein“.
„Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal“ lache ich, „das geht nun wirklich nicht“.
Deine Größe habe ich dadurch auch schon in Erfahrung gebracht. BH-Größe 75B und die Höschen sollten in Größe 40 sein.
Angekommen im Dessousladen machen wir uns unabhängig von einander auf die Suche nach etwas sündiger Wäsche.
Da ich mich mit Größen und Stoffen nicht so auskenne nehme ich jedes Stück vom Ständer und schaue es mir an. Du im Gegensatz dazu hast schnell etwas gefunden und bist in einer Kabine verschwunden.

Nach etwas längerer Suche habe auch ich etwas gefunden:

Mit dieser Auswahl steuere ich in Richtung Umkleidekabine.

Da drei Kabinen zugezogen sind rufe ich leise: „Komm

Ganz hinten in der Ecke schaust Du heraus und winkst mich zu Dir.
„So hier bitte“, sage ich „hoffe es gefällt Dir“.
„Mal sehen“ sagst Du nimmst mir die Sachen ab und schließt den Vorhang wieder.
Nach etwa 5 Minuten schaust Du wieder durch den Vorhang und winkst mich mit dem Finger hinein.
Ich schaue Dir fragend an. Doch Du lässt Dich nicht davon abbringen.
Ich trete zu Dir in die Kabine und sehe Dich in der heißen Kombi die ich ausgesucht habe. „WOW sieht richtig geil aus“ fährt es aus mir heraus.  Und noch viel schlimmer meine Jeans beult sich da wo MANN es nicht verstecken kann.
„Deinem Freund gefällt es wohl auch“ lächelst Du mich an und zeigst darauf.
„Erwischt“ sinke ich etwas zusammen.
„Ist aber nicht schlimm Süßer es ist genau das was ich wollte, würdest Du mich lecken fragst Du.
„Ähm, hier?“ schaue ich Dich fragend an. „Ja, oder hast Du etwa Angst?“ forderst Du mich auf.
„Nein natürlich nicht“ stelle mich mich gerade hin und führe dich zu dem Hocker der in der Kabine steht. Ich knie mich anschließend vor Dich und spreize Deine Beine leicht.
Ich küsse Deine Unterschenkel nach oben über Deine Oberschenkel ganz langsam nähere ich mich Deiner Grotte, welche einen betörenden Duft verströmt mit meiner linken Hand fahre ich über Deine weichen Brüste die nur teilweise bedeckt sind, Deine Nippel welche schon hart sind schauen über der Hebe hervor.
Dann ziehe ich Deinen Po etwas nach vorne so das ich mich besser um Deine im feuchter werdende Grotte kümmern kann. Mit meiner Zunge lecke ich über den Stoff des Strings, der schon etwas nass geworden ist. Dann passiert es meine Zunge findet den offenen Teil des Strings und gleitet sanft in Dich. Du presst dich an mich so das meine Zunge noch tiefer in Dich eindringen kann. Mit meinen Zähnen knabbere ich an Deinem Kitzler und spüre wie Du immer feuchter unter meinen Berührungen wirst.

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Etwas macht Dich wach

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Etwas macht Dich wach ..

Du versuchst, die Augen zu öffnen – irgend etwas ist anders ..
Dann kommst Du zu Dir – und bemerkst die Binde vor Deinen Augen. Und – dass Du die Hände nicht bewegen kannst – Du liegst auf einem Bett und Deine Hände sind – weit ausgestreckt – am Kopfende mit einem weichem Schal festgebunden.

Da ist es wieder. Weich und warm .. und feucht .. wandert es über Deinen Bauch. Dein Shirt ist etwas hochgerutsch – und Du kannst es nicht zurechtrücken.

Dann nesteln geschickte Finger an Deiner Short, öffnen den obersten Knopf, während diese warme, feuchte Berührung um Deinen Bauchnabel kreist ..
Dir gefällt das .. und Du liegst ganz still, stellst Dich schlafend ..

Das Geräusch des öffnen Reissverschlusses bemerkst Du gar nicht ..

Täglich neue private erotische Geschichten lesen

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an der nächsten Haltestelle stiegen noch mehr Leute ein. Der Dicke stellt sich jetzt genau neben Dich, zum Glück wendet er Dir den Rücken zu.

Du bist mir gleich aufgefallen, als Du eingestiegen bist. Es ist, als ob ich am Duft erkenne, ob eine Frau “bereit” ist oder nicht ..
Du bist wunderschön – zumindest, was ich als schön halte. Deine schlanke Figur wird durch die engen Jeans, die in den dunklen Hochschäftern stecken, betont. Der Stoff schmiegt sich eng an Deinen sportlichen, langen Beinen an, und Dein knackiger Po kommt sehr gut zur Geltung ..

Leider trägst Du einen dicken Anorack, und zusätzlich ein Kapuzenshirt und Schal ..

Ich habe mich bei jeder Station näher an Dich herangearbeitet .. nun stehe ich genau neben Dir. In dieser Ecke der Bahn ist kein Sitzplatz, und der dicke Mann schirmt den Blick gegen das Wageninnere ab ..

Als die Bahn wieder losfährt, schwanken alle stehenden Fahrgäste entgegen der Fahrtrichtung – Newtonsche Scherkraft lässt grüssen. Ich lass mich diesmal etwas mehr “fallen” und stolpere “zufällig” etwas zu viel in Deine Richtung. Meine Hand berührt kurz Deinen Po, bevor ich mich an der Stange festhalte. Ich kann keine Regung in Deinem Gesicht entdecken – obwohl diese Berührung etwas zu lange und zu intensiv für einen Zufall war …

Die Bahn hat ihr Tempo aufgenommen .. und nun rauschen wir einige Minuten durch die Nacht. Meine Hand näher sich wieder Deinem Po, bis die Finger ihn berühren. Ich lasse die Finger ganz allmählich und ganz langsam Kreise auf Deiner Pobacke ziehen, sehr langsam und ganz behutsam …
im Fenster spiegelt sich Dein Gesicht – und mir scheint, Du schaust mir genau in die Augen ..
Ermunterst Du mich?
Ich lasse es darauf ankommen – und lege die flache Hand langsam – aber betont – auf Deinen Po. Sie umfasst Deine rechte Pobacke, und ich greife gaaaanz langsam zu. DAS musst Du bemerken!! Und? Ja, Du zeigst eine Reaktion. Du schliesst die Augen. …

Sex auf der Parkbank im Stadtpark / kostenlose erotische Geschichten

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Hier kommt heute eine kostenlose erotische Geschichte zum lesen ” Sex auf der Parkbank im Stadtpark.

An einem sonnigen Tag treffen wir und reinzufällig im Stadtpark auf einer Parkbank. Da wir uns sympatisch sind, kommen wir schnell ins Gespräch und bemerken auch gleich, das wir auch sexuell auf einer Wellenlänge sind. Schon bei unserem Gespräch bemerke ich Deinen wohlgeformten Körper, wie Du auf der Bank sitz und die Sonne Dich schon berühren darf. Unter Deinem luftigen Kleid formen sich Deine Brüste ab, und ich kann auch Deine Nippel erkenen wie sie sich zur Sonne recken. Dein Kleid ist durch den Wind etwas nach oben gerutscht und so zeigen sich auch Deine Schenkel ein wenig. Ich glaueb Du spürst meine gierigen Blicke und reckelst Dich genüsslich, denn auch unsere Gespräche nehmen einen sehr heißen Verlauf, indem wir unsere intimen Leidenschaften erzählen. Ist schon sehr merkwürdig, denn ich bin sonst nicht so, aber in Deiner Gegenwart scheint es irgentwie aus mir herauszusprudeln. Aber es schreckt Dich auch nicht ab, denn Du geniesst dieses Gespräch und wie zufällig berührst Du auch immer wieder Deinen für mich immer geiler werdenden Körper immer heufiger.

Als auch Du bemerkst, das mir das sitzen immer schwerer fällt. Schägst Du einen Liegeplatz unter einem Baum vor, der sein Laub wie ein Zelt bis auf den Boden hängen lässt. Darunter angekommen und abgeschirmt von den anderen Parkbesuchern, reden wir nicht mehr viel.
Wir erkunden gegenseitig unsere Körper mit unseren Händen und unsere Lippen geniessen die anderen. Ich streiche über Deinen Rücken und bemerke was ich eigentlich schon bemerkt habe. Du trägst keinen BH und sofort beginne ich auch Deine prallen Brüste mit Ihren zaren Knospen zu liebkosen. Ich geniesse wie sich Deine Hand an meiner Hose zu schaffen macht und auch ganz schnell Ihr Ziel erreicht hat. Du nimmst meinen inzwischen harten Schwanz in Deine Hand und massierst ihn vorsichtig.
Ich zögere nicht und schiebe Dir dein Kleid über dir Schultern, so das es bis auf den Boden gleitet. Du stehst nun fast nackt vor mir und ich werde immer geiler beim Anblick Deines Körpers.
Wir legen uns auf das warme Gras und ich beginne Deinen Körper mit Küssen zu überdecken. Dabei streichele ich Dir sanft über Deine Brüste, die Innenseiten Deiner Schenkel und vorerst noch über Deinen hauchdünnen Slip, der aber schon alles verrät und auf das ich mich schon bereits sehr freue.

Erotische Geschichte / Beim einkaufen von Weihnachtsgeschenken

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Private Sexkontakte findenEines Abends lief ich ziellos durch die Stadt auf der Suche nach den letzten Weihnachtsgeschenken einzukaufen, da ich ein Mann bin habe ich das bis zum 22. Dezember rausgezögert. Denn so wirklich wünschen tut sich keiner was und so richtig brauchen tut ja auch keiner was. Jedenfalls befand ich mich abends in einem Kaufhaus und musste irgendetwas finden. Ich lief Gänge und Etagen auf und ab und irgendwann landete ich in der Damenabteilung. Tja, man hätte auf den Gebäudeplan sehen können, aber was soll’s, wenn man schon mal da ist, kann man sich ja auch die Unterwäsche mal ansehen. Da ich keine Freundin habe, bekam ich ein Gefühl etwas Verbotenes zu tun. Denn was sucht ein Mann bei der Damenwäsche, wenn er niemanden hat für die er etwas kaufen könnte. Zu schade ich stelle mir eine Frau vor, die die gezeigten Dessous tragen würde. Besonders angetan hat es mir ein Set bestehend aus BH und Tanga, welches aus einem edlen, grünen Material besteht und mit schwarzen Stickereinen besetzt ist. Aus reiner Neugier betrachte ich das Preisschild und in dem Moment werde ich von einer hübschen Bedienung überrumpelt. Nach vorn gebeugt mit dem Oberkörper zu den BHs gedreht, neigte ich langsam meinen Kopf und betrachtete sie von unten nach oben. Flache schwarze Schuhe, unauffällige Strumpfhose und darüber einen blauen ungefähr knielangen Rock und darüber eine helle Bluse, bei der die obersten 2 Knöpfe geöffnet waren. Ich schätzte sie so Mitte bis Ende Zwanzig. Sie hatte brünette Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden hatte. Langsam erholte ich mich aus meinem Schock. Sie musste mich ja was gefragt haben, sonst hätte ich Sie hinter mir ja gar nicht beachtet. Was sollte ich sagen? Doch dann war sie es, die zu erst was sagte: “Wie ich sehe, kann ich helfen. Ist ja nicht dass erste Mal, dass ein Mann die Kleidergröße einer Frau nicht kennt. Wenigstens haben Sie einen guten Geschmack.“ So und jetzt?! Sage ich jetzt, ich habe weder Frau noch Freundin, dann stehe ich dumm da. Also erwiderte ich: „Danke. Ich weiß die Größe wirklich nicht, aber meine Freundin hat in etwa Ihre Figur“. Ich dachte nur, hoffentlich klingt das jetzt nicht zu blöd. Also setzte ich noch hinzu:“ Sie ist ca. 170cm groß, sportlich und …trägt glaube ich B-Cups.“ Da schaute mich die Bedienung an und lächelte: “Dann sollten wir es mal 70B versuchen, falls etwas nicht passt können Sie es ja noch umtauschen. Warten Sie kurz, ich suche Ihnen das passende Modell.“ Na klasse und was tue ich jetzt? Sagen, dass es mir nicht gefällt, kann ich wohl schlecht.

Da reift eine Idee in mir und ich bekomme schon wieder dieses Gefühl. Ich höre mein eigenes Herzklopfen, zittere leicht und glaube nicht sprechen zu können. Aber meine Stimme gehorcht mir doch: „ Ich mag das Modell und die Farbe wirklich gerne, aber mir fehlt die Vorstellung, wie dieses Dessous wohl an einer Frau aussieht.“ So jetzt war es draußen. War das klug, wahrscheinlich nicht, aber was soll’s. Im Extremfall wird sie mich komisch ansehen, gehen und ich bin endlich diese peinliche Situation los. Doch ganz im Gegensatz dazu antwortete sie mir: “Na, das lässt sich ändern, ich wollte das hier eh mal anprobieren, folgen Sie mir doch einfach.“ Völlig baff, ging ich hinterher. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Es war sogar noch eine Umzugskabine frei. Aber wie sollte denn das gehen? Ich lasse sie sich umziehen und stecke dann den Kopf rein oder… „Wo rauf wartetest, du denn? Komm mit rein!“ Gesagt, Getan. Den Tanga zog sie sich einfach unter den Rock, den sie darauf ablegte. Gut, ein Teil hatte sie an, sah richtig erregend aus auf dem seidigen Schein der Strumpfhose. Dann bat sie, mich umzudrehen. Schade. Aber man soll sein Glück ja nicht überstrapazieren. Gehorsam drehte ich mich um und hörte es nur ganz leise Rascheln. Das musste ihre Bluse gewesen sein und das der BH. Dann war es so weit und ich durfte die Augen wieder öffnen. Was ich da sah, haute mich um. Sie hatte die Haare geöffnet und stand jetzt in diesem unglaublich erregenden Dessous vor mir. Natürlich starrte ich eher, als dass ich sie betrachtete. Da fragte sie „Würdest du das für deine Freundin kauften?“ Ich antwortete nur: “Ich habe gar keine Freundin.“ Ich Idiot, jetzt war es raus. Da sagte sie nur: „Dann lag ich ja richtig.“ Was sollte ich denn davon halten? „Hast du etwa ein Namensschild an meiner Bluse gesehen? Ich arbeite hier gar nicht. Ich bin die Kati.“…

…Fortsetzung folgt ;)