Ich finde erotische Massagen extrem antörnend.
Es gibt auch eine Variante, Nuru-Massage, bei der sehr viel japanisches Öl eingesetzt wird. Stell dir vor, die Körper von Mann und Frau sind durch dieses Öl komplett und glänzend, geschmeidig und empfindlich.
Als Mann stell ich mir vor, wie ich da liege und die Frau zart mit ihren Brüsten über mich gleitet und mit ihren Reizen spielt. Wenn Sie mit ihrem Rücken auf meinem Bauch liegt ist dieses Gefühl ganz besonders. Ich spüre den knackigen, öligen Hintern auf meinem Schoß und kann mit meinen Händen vom Hals hinab, über die Brüste und leicht an den Brustwarzen streichelnd, den Bauch entlang und schließlich zwischen ihren Schenkeln erotisch massieren. Die Körper reiben sich immer fester aneinander (durch das Öl ist dieses Feeling noch atemberaubender)
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erotische Geschichten
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..in meiner sexuellen Phantasie bekomm ich endlich mal wieder richtig einen geblasen und verwöhne eine Frau ausgiebig mit der Zunge .das könnte in etwa so ablaufen .. Ich Klingel an deiner Tür du öffnest mir wir haben uns noch nie gesehen und wir sind zu einem Frühstück verabredet .da ich früher als erwartet gekommen bin bist du gerade mit dem duschen fertig und trägst nur einen Bademantel .wir begrüßen uns mit einem flüchtigem Kuss auf die Wange …ich kann dein Duschbad noch Eichen hmmm lecker , du bittest mich in die Küche wo ich Platz nehmen soll , du beugst dich nach unten um die Brötchen aus dem Ofen zu holen und ich sehe es du hast nix an außer deinen Bademantel .ich stehe darauf hin auf trete hinter dich und berühre deinen geilen Hintern und hebe deinen Bademantel etwas hoch und gehe mit meiner Hand zwischen deine Schenkel , du kommst langsam hoch und zeigst keine Abwehr so das ich dir küssend den Bademantel abstreife . Meine Küsse wandern zum Ohr vom Ohr langsam hinab an deinen brüsten komme ich zum stehen und sauge an deinen Brustwarzen die schon ein wenig fester sind als normal. Immer noch lässt du mich weiter machen ohne Abwehr ich setze dich darauf hi auf die große Arbeitsplätze deiner Küche und Küsse dich weiter Richtung Bauchnabel du lehnst dich langsam zurück und scheinst dich sichtbar wohl zu fühlen . Ich Küsse weiter und bitte dich die Beine aufzustellen kaum ausgesprochen liegst du bereit vor mir und ich beginne an der noch verborgenen clit zu lecken immer wieder da sie nicht hervorkommt lecke ich an deinen Schamlippen erst rechts dann Links immer von unten bis hoch zur clit und jetzt deine Schamlippen schwellen leicht an deine Atmung wird schwerer und deine Spalte wird langsam feucht und öffnet sich bereitwillig ein wenig auch deine clit ist nun frei und ich beginne vorsichtig an ihr zu lecken und zu saugen ,ein phantastisches Gefühl immer mehr Saft läuft aus dir heraus und ich habe Mühe alles zu erwischen nun beginne ich mit meiner Zunge dich immer tiefer und fester zu lecken und das beste ist du hilfst mir dabei in dem du deine Spalte mit beiden Händen schön weit öffnest…
Immer das gleiche bei unserem Bäcker – fast immer steht man in der Schlange … aber eben auch ein Beweis für seine gute Qualität ! Ich warte geduldig und starre gedankenverloren auf den vorbei fließenden Verkehr … sehe Dich … eine hübsche Frau kommt eher lahmend auf den Laden zu … im Jogging-Anzug … leicht außer Atem – und ein wenig humpelnd … wie kann man auch nur sö blöde sein, bei der Kälte rumzulaufen … kein Wunder, denke ich Schlaumeier nur … und genieße doch sofort Deinen Anblick … machst einen sehr gepflegten Eindruck – und trotz des sportlichen Aufzugs duftest Du sehr angenehm … wenn auch sehr dezent – aber ein plötzliches Interesse an den ausgelegten Zeitschriften lässt mich etwas näher an dich rankommen – ich bilde mir ein, die Hitze Deines trainierten Körpers zu spüren … bin dran – gebe meine Bestellung auf, sehe Dich an – hübsche Augen, etwas wirr Deine vielen Haare … zähle meine Cents in die Schale … bin fertig – muß gehen … blicke in Deine Augen … mensch – was mach ich nur ??? Ja – schnell zum auto – vielleicht habe ich ja Glück … und da kommst Du auch schon … alles – oder nichts … : kann ich sie mitnehmen ? … nein, danke – ist nicht mehr weit … aber sie haben doch ein kleines Problem … ??? – kommen sie ! – steigen sie ein … und es geschieht wirklich – ich kann es kaum glauben … Du steigst – lächelst mich an, deutest auf Deinen Schenkel : … ist wohl ne Zerrung … und dann wieder Deine Augen … irgendwas lodert da im Verborgenen … da könnte ja ein heisses Bad bestimmt sehr gut tun … biete ich schlaumeier an … was bilde ich mir eigentlich ein, heute ??? Ja, das wäre bestimmt gut, meinst Du – nur: … ich habe eben nur eine Dusche in meinem Appartement …
In meinem Kopf rasselt es … egal: wer nicht wagt … dann frühstücken wir eben zusammen … Du gehst baden – ich bereite das Frühstück ! – ok … ??? – und ohne lange zu zögern gebe ich Gas – mir jetzt egal, wo Du hinwolltest … und nicht mal der Anflug von Widerspruch … und, obs nötig ist oder nicht: ich nutze die Gelegenheit, dich die paar Schritte bis zur Haustür zu stützen … spüre zum ersten mal ein wenig von deinem Körper … könnte zerplatzen wie ein Jüngling … biete dir Platz in der Küche – mache uns einen schnellen Espresso … zum Aufwärmen, während ich kurz verschwinde – das Bad einlasse – Dir ein paar Handtücher hinlege … Dir zeige, wo das Bad ist – und dich alleine lasse …
- mir noch einen kleinen Kaffee mache – ein flüchtiger Blick auf die Zeitung … – das kann alles nicht wahr sein – das gibts doch nur im Film … drehe total ab: Klamotten aus – rein in die Dusche … schnell muß es gehen … der Kühlschrank – zwei Gläser gefüllt mit Sekt … ich muß verrückt sein … ohne Anzuklopfen komme ich ins Bad … Du erschrickst nicht mal … lächelst mich nur an – strahlst fast … und tauchst nicht mal unter … hast auch kaum grund dazu … die eine Brust schaumbedeckt … die andere scheint mich druchs Wasser anzulächeln … ein wenig Bein – ein wenig Bauch … mehr gibts nicht – muß auch nicht … hübsch bist Du – einfach nur hübsch … Du setzt Dich auf, nimmst den angebotenen Sekt wie selbverständlich … daß ich nun in den Genuß des Anblicks beider Brüste komme stört dich nicht… daß es dir besser geht steht außer Frage … schelmisch fragst du nur, wieŽs dem Frühstück geht … na, ist in Arbeit … und wenn du soweit bist, rufst Du bitte, sage ich nur … und verschwinde – nicht in die Küche … ein großes Badetuch aufs Bett – die Heizung an … da rufst Du schon; hast dir nur ein Badelaken umgelegt … komm, ich will dich noch massieren … das wird dir gut tun – ich kann mit ein Lächeln nicht verkneifen … und wieder keine Widerrede deinerseits … wie selbverständlich legst Du dich bäuchlings auf Bett und harrst der Dinge … leise Musik plätschert durch den Raum – du genießt die Wärme Deines Körpers, spürst, wie warmes, duftendes Öl auf deinen Rücken tropft … und spürst zum ersten mal meine Hände … ich spüre Deine Haut, deinen Körper … und spüre, daß du Dich gut anfasst … das ist sehr wichtig für mich … nicht jeder Körper fasst sich gut an … verteile das Öl, streiche über Deinen Rücken – Deine knackigen Pobacken … vereibe es überall, ehe ich sanft beginne, dich zu massieren … ja, ich kann das wirklich einigermaßen … spüre einige Verhärtungen im Schulterbereich … spüre, daß Du nun richtig entspannst – wirklich keinerlei Vorbehalte mehr hast … beginnst zu genießen – dich fallen lässt – Vertrauen hast … die Massage Deiner Schultern ist das eine … das Kneten Deiner Pobacken schon was ganz anderes … und zu bemerken, daß deine Schenkel sich unmerklich öffnen beim Streichen über Deine Schenkel noch was ganz anderes … und natürlich regt sich bei mir auch so einiges … gut, daß Du noch auf dem Bauch liegst … noch …
) … reckst du mir doch nun schon deinen Po ganz leicht entgegen … aus der Massage ist längst ein streicheln geworden … die eine Hand ganz leicht in deinem Nacken … die andere zwichen Deinen Pobacken … die sich noch weiter aufrichten … Deinen Schenkel runter – den anderen hoch … Du kniest nun – reckst mir Dein Becken entgegen … ich komme runter … mit beiden Händen streiche ich über Deine Pobacken… die eine Hand rutscht durch Deine Furche weiter … weiter nach vorne … spüre warme Nässe – spüre Deine Schamlippen, spüre Deine nasse Erregung – dringe ein – rutsche fast rein in dich, so nass bist du … massiere ganz sanft Deine Rosette und streiche mit der anderen Hand über Deine harte Klit … richtig schön hart ist sie … hart, willig und bereit … bereit, sich streicheln und massieren zu lassen … weich und bereit wie deine Schamlippen … sehe im spiegel dein zufriedenes Lächeln … Dein wunsch nach mehr … genießt das Eindringen meiner Finger in Deine geile Möse … spürst – und genießt das vorsichtige Eindringen eines Fingers in Deinen Po … reckst mir Dein Becken auffordernd entgegen … genießt meine an und in dir … lässt dich willig streicheln und massieren … genießt einfach … lässt dich fallen – nur ein leises Stöhnen – ein heftiges Atmen zeigt mir Deine Lust – Deinen Genuß … es ist wunderbar, Dich zu anzufassen – deinen Körper so zu genießen … wir haben alle Zeit der Welt … und ich lasse Dir alle Zeit … DU wirst es sein, die ansagt, wann Du dich umdrehen willst … DU wirst es sein … kann ich doch kaum genug davon kriegen, dich so wie jetzt zu verwöhnen … und tatsächlich – irgendwann bewegst du Dich – drängst sanft meine Hände aus Dir … drehst dich um – und ich kann endlich Deine Schokoladenseite genießen … auf den Griff zur Ölflasche wartest Du nicht wirklich … öffnest Du doch wie selbverständlich einladend Deine Schenkel … darf ich nun endlich sehen, was ich bis eben nur ertastet und gestreichelt habe … darf ich nun endlich küssen, was meine Hände schon erlebt haben … dringe sanft mit meiner Zunge zwischen Deine Schamlippen … streichel sie mit meiner Zunge, meinen Lippen … schiebe meine Hände unter Deine Pobacken … kann sie so leicht kneten … weit öffnest du Deinen Schoß für meine Zunge- spürst, wie sie fest Deine große, harte Klitoris massiert … spürst, wie sie leicht in Dich dringt … spürst und genießt das Saugen an Deine Klit … geneißt mein Knabbern an ihr … genießt, daß meine Hände Dein Becken leicht anheben – mir so noch mehr entgegenkommen lässt … ziehst mit Deinen Händen Deinen Schoß noch weiter auf … genießt meine Lippne, meine Zunge, dir nun gleichmäßig und fest – aber doch zärtlich – Deine harte Klit massiert … fester wird – je schneller und fester Dein Atem geht … geöffnet Dein Mund … heftig atmend … mein Mund, meine Lippen Deine ganzen Schoß umschließen … meine Zunge Deine Klit massiert … immer fest – immer schneller … und mal ganz sanft und vorsichtig … und wieder fester … unregelmäßig … Dich aufpeitschend … DeinAtem immer heftiger wird … Deine Hände sich auf meine Kopf legen … ihn fester an dich drücken … so fest, daß ich angst habe, Dir weh zu tun … sich Deine Schenkel fest um ihn legen … ich nichts mehr hören kann … spüre, wie sich Deine Nägel in meinen Kopf krallen – Dein Becken zuckt und aufbäumt … kann nur spüren – nicht sehen – daß du deinen Kopf wild hin und her wirfst … mich noch fester an Dich presst … und Deine Schenkel sich erschöpft öffnen … mir wieder Luft lassen … Du Dich total entspannt sacken lässt … Deine Hände nun meinen Kopf sanft streicheln … Dein Schoß vor Nässe total übergelaufen ist … ich sanft und vorsichtig Deine so superempfindliche Klit sanft mit der Zunge streichel … ganz sanft nun – ganz, ganz vorsichtig … Dich kaum berühre… und doch nicht aufhöre … spüre, wie Dein Atem sich langsam beruhigt… spüre, wie Dein Schoß wieder anfängt, sich zu bewegen – zu genießen … spüre, wie Sich Deine Klit mir entgegen reckt … spüre, und genieße, daß ein weiterer Orgasmus sich aufbaut … und Du ihn mit einem lauten Stöhnen genießt, wie Du wieder explodierst … und wieder ruhiger wirst … meine Zunge immer noch an dir – in dir spielt … und Deine Hände an meinem Kopf signalisieren mir … jaaa – du kommst schon wieder … immer leichter nun – immer schneller … mein gott, was bist du für eine hübsche, tolle Geliebte … wie schön ist es, dich so zu verwöhnen – ich liebe das … und erlebe, wie du schon wieder glücklich wirst … meinen Kopf streichelst … sanft bist – ganz entspannt … und genieße, wie du mich sanft zu dir hochziehst… ich auf dem weg Deinen Bauch küssen kann – Deine hünschen Brüste, mit ihren hart aufgerichteten warzen … Deinen Mund finde – unsere Zungen ihr eigenes Spiel beginnen, während ich eindringe ich Dich … tief eindringe – Dich ausfülle … Deinen Nassen Schoß genieße … das unglaublich schöne Gefühl genieße, wie mein harter Schwanz tief in dich dringt … aufgenommen wird von einer wunderbaren Frau … wie sich Deine Schenkel um mich schließen … mich gefangen nehmen … ich in dir bin – und mich kaum bewegen will … so schön ist es in dir zu sein … und du lässt mich genießen … bewegst Dich kaum … küsst mich – schaust mir in die Augen … spürst, daß sich was tut … weißt, daß und spürst, daß Deine Beckmuskeln wunderbar “arbeiten” … und ich will nur noch genießen … diesen Moment genießen … Dich genießen …spüren – und wissen, was gleich geschehen wird … es hinauszögern will – und nicht mehr kann … Dir tief in die Augen sehe … weiß – und spüre, daß auch du jeden Augenblick kommst … ich Dein Becken genieße … Dich ansehe … und nur ein-zweimal fest zustoße, und tief in Dir einen unglaublichen Orgasmus erlebe … erlebe, daß du gleichzeit kommst … wir uns ineinader krallen … uns küssen – unseren heissen Atem genießen … total erschöpft und glücklich sind …
ich küsse dich … Du bist eine wunderbare Frau …
… und das Ei ??? weich – oder wie ….
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es ist wieder einer dieser warmen Tage mit über 30 Grad. Man hält es nur am oder besser noch im Wasser aus. Irgendwo im Land Brandenburg an einem abgelegenen See. Er wird von Kiefern umsäumt und es gibt eine kleine Badestelle an denen Kinder sich vergnügen. Die Sonne neigt sich, es wird langsam spät und die wenigen Leute mit ihren Kindern wollen langsam Heim. Die Leute machen sich auf und von Minute zu Minute wird es stiller am See. Was für eine Wohltat, jetzt hört man ganz leicht den Wind in den Bäumen, wie sie die schweren Zweige ganz vorsichtig hin und her bewegen. Nach einer Stunde ist kein Mensch mehr da, nur du und ich. Es ist immer noch sehr warm und , jetzt wo keiner mehr da ist traust du dich auch ganz frei zu machen, nackt die Wärme zu geniessen. Es ist ein herrliches Gefühl frei von allen zu sein, ich kann es dir gut ansehen, du strahlst in deinem Gesicht. Auch ich hab mich längst meiner Hose entledigt und liege auf dem Bauch. Wir liegen gar nicht soo weit entfernt voneinander, wir können uns gut sehen.
Mir wird es wieder zu warm in der Sonne und ich mach mich auf ins kühlende Nass, mich zu erfrischen, schwimme ein wenig durch das Wasser und….denke an dich, an deinen schönen weiblichen Körper, den ich gut sehen konnte als ich in das Wasser ging. Diese meine Gedanken machen etwas mit mir. Ich bleibe noch im Wasser, aber, es wird nicht besser und irgendwann entschliesse ich mich so das Wasser zu verlassen. Gaanz langsam komme ich heraus, vielleicht siehst du mich so nicht. Aber, du hast dich auf den Rücken gedreht mit direktem Bilck auf die Badestelle und kannst mich gut erkennen. Der leichte warme Windhauch, der über meine nasse Haut streicht, lässt es mich noch schwerer fallen an etwas anderes zu denken. Jetzt siehst du mich ganz, die Sonne strahlt mich gut an und du kannst ganau sehen an was ich gedacht hab. Mein Schwanz ist ziemlich gross, nicht errigiert aber doch kurz davor….
















