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August, 2010
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Hier kommt heute eine kostenlose erotische Geschichte zum lesen ” Sex auf der Parkbank im Stadtpark.
An einem sonnigen Tag treffen wir und reinzufällig im Stadtpark auf einer Parkbank. Da wir uns sympatisch sind, kommen wir schnell ins Gespräch und bemerken auch gleich, das wir auch sexuell auf einer Wellenlänge sind. Schon bei unserem Gespräch bemerke ich Deinen wohlgeformten Körper, wie Du auf der Bank sitz und die Sonne Dich schon berühren darf. Unter Deinem luftigen Kleid formen sich Deine Brüste ab, und ich kann auch Deine Nippel erkenen wie sie sich zur Sonne recken. Dein Kleid ist durch den Wind etwas nach oben gerutscht und so zeigen sich auch Deine Schenkel ein wenig. Ich glaueb Du spürst meine gierigen Blicke und reckelst Dich genüsslich, denn auch unsere Gespräche nehmen einen sehr heißen Verlauf, indem wir unsere intimen Leidenschaften erzählen. Ist schon sehr merkwürdig, denn ich bin sonst nicht so, aber in Deiner Gegenwart scheint es irgentwie aus mir herauszusprudeln. Aber es schreckt Dich auch nicht ab, denn Du geniesst dieses Gespräch und wie zufällig berührst Du auch immer wieder Deinen für mich immer geiler werdenden Körper immer heufiger.
Als auch Du bemerkst, das mir das sitzen immer schwerer fällt. Schägst Du einen Liegeplatz unter einem Baum vor, der sein Laub wie ein Zelt bis auf den Boden hängen lässt. Darunter angekommen und abgeschirmt von den anderen Parkbesuchern, reden wir nicht mehr viel.
Wir erkunden gegenseitig unsere Körper mit unseren Händen und unsere Lippen geniessen die anderen. Ich streiche über Deinen Rücken und bemerke was ich eigentlich schon bemerkt habe. Du trägst keinen BH und sofort beginne ich auch Deine prallen Brüste mit Ihren zaren Knospen zu liebkosen. Ich geniesse wie sich Deine Hand an meiner Hose zu schaffen macht und auch ganz schnell Ihr Ziel erreicht hat. Du nimmst meinen inzwischen harten Schwanz in Deine Hand und massierst ihn vorsichtig.
Ich zögere nicht und schiebe Dir dein Kleid über dir Schultern, so das es bis auf den Boden gleitet. Du stehst nun fast nackt vor mir und ich werde immer geiler beim Anblick Deines Körpers.
Wir legen uns auf das warme Gras und ich beginne Deinen Körper mit Küssen zu überdecken. Dabei streichele ich Dir sanft über Deine Brüste, die Innenseiten Deiner Schenkel und vorerst noch über Deinen hauchdünnen Slip, der aber schon alles verrät und auf das ich mich schon bereits sehr freue.
Eines Abends lief ich ziellos durch die Stadt auf der Suche nach den letzten Weihnachtsgeschenken einzukaufen, da ich ein Mann bin habe ich das bis zum 22. Dezember rausgezögert. Denn so wirklich wünschen tut sich keiner was und so richtig brauchen tut ja auch keiner was. Jedenfalls befand ich mich abends in einem Kaufhaus und musste irgendetwas finden. Ich lief Gänge und Etagen auf und ab und irgendwann landete ich in der Damenabteilung. Tja, man hätte auf den Gebäudeplan sehen können, aber was soll’s, wenn man schon mal da ist, kann man sich ja auch die Unterwäsche mal ansehen. Da ich keine Freundin habe, bekam ich ein Gefühl etwas Verbotenes zu tun. Denn was sucht ein Mann bei der Damenwäsche, wenn er niemanden hat für die er etwas kaufen könnte. Zu schade ich stelle mir eine Frau vor, die die gezeigten Dessous tragen würde. Besonders angetan hat es mir ein Set bestehend aus BH und Tanga, welches aus einem edlen, grünen Material besteht und mit schwarzen Stickereinen besetzt ist. Aus reiner Neugier betrachte ich das Preisschild und in dem Moment werde ich von einer hübschen Bedienung überrumpelt. Nach vorn gebeugt mit dem Oberkörper zu den BHs gedreht, neigte ich langsam meinen Kopf und betrachtete sie von unten nach oben. Flache schwarze Schuhe, unauffällige Strumpfhose und darüber einen blauen ungefähr knielangen Rock und darüber eine helle Bluse, bei der die obersten 2 Knöpfe geöffnet waren. Ich schätzte sie so Mitte bis Ende Zwanzig. Sie hatte brünette Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden hatte. Langsam erholte ich mich aus meinem Schock. Sie musste mich ja was gefragt haben, sonst hätte ich Sie hinter mir ja gar nicht beachtet. Was sollte ich sagen? Doch dann war sie es, die zu erst was sagte: “Wie ich sehe, kann ich helfen. Ist ja nicht dass erste Mal, dass ein Mann die Kleidergröße einer Frau nicht kennt. Wenigstens haben Sie einen guten Geschmack.“ So und jetzt?! Sage ich jetzt, ich habe weder Frau noch Freundin, dann stehe ich dumm da. Also erwiderte ich: „Danke. Ich weiß die Größe wirklich nicht, aber meine Freundin hat in etwa Ihre Figur“. Ich dachte nur, hoffentlich klingt das jetzt nicht zu blöd. Also setzte ich noch hinzu:“ Sie ist ca. 170cm groß, sportlich und …trägt glaube ich B-Cups.“ Da schaute mich die Bedienung an und lächelte: “Dann sollten wir es mal 70B versuchen, falls etwas nicht passt können Sie es ja noch umtauschen. Warten Sie kurz, ich suche Ihnen das passende Modell.“ Na klasse und was tue ich jetzt? Sagen, dass es mir nicht gefällt, kann ich wohl schlecht.
Da reift eine Idee in mir und ich bekomme schon wieder dieses Gefühl. Ich höre mein eigenes Herzklopfen, zittere leicht und glaube nicht sprechen zu können. Aber meine Stimme gehorcht mir doch: „ Ich mag das Modell und die Farbe wirklich gerne, aber mir fehlt die Vorstellung, wie dieses Dessous wohl an einer Frau aussieht.“ So jetzt war es draußen. War das klug, wahrscheinlich nicht, aber was soll’s. Im Extremfall wird sie mich komisch ansehen, gehen und ich bin endlich diese peinliche Situation los. Doch ganz im Gegensatz dazu antwortete sie mir: “Na, das lässt sich ändern, ich wollte das hier eh mal anprobieren, folgen Sie mir doch einfach.“ Völlig baff, ging ich hinterher. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Es war sogar noch eine Umzugskabine frei. Aber wie sollte denn das gehen? Ich lasse sie sich umziehen und stecke dann den Kopf rein oder… „Wo rauf wartetest, du denn? Komm mit rein!“ Gesagt, Getan. Den Tanga zog sie sich einfach unter den Rock, den sie darauf ablegte. Gut, ein Teil hatte sie an, sah richtig erregend aus auf dem seidigen Schein der Strumpfhose. Dann bat sie, mich umzudrehen. Schade. Aber man soll sein Glück ja nicht überstrapazieren. Gehorsam drehte ich mich um und hörte es nur ganz leise Rascheln. Das musste ihre Bluse gewesen sein und das der BH. Dann war es so weit und ich durfte die Augen wieder öffnen. Was ich da sah, haute mich um. Sie hatte die Haare geöffnet und stand jetzt in diesem unglaublich erregenden Dessous vor mir. Natürlich starrte ich eher, als dass ich sie betrachtete. Da fragte sie „Würdest du das für deine Freundin kauften?“ Ich antwortete nur: “Ich habe gar keine Freundin.“ Ich Idiot, jetzt war es raus. Da sagte sie nur: „Dann lag ich ja richtig.“ Was sollte ich denn davon halten? „Hast du etwa ein Namensschild an meiner Bluse gesehen? Ich arbeite hier gar nicht. Ich bin die Kati.“…
…Fortsetzung folgt
Ich finde erotische Massagen extrem antörnend.
Es gibt auch eine Variante, Nuru-Massage, bei der sehr viel japanisches Öl eingesetzt wird. Stell dir vor, die Körper von Mann und Frau sind durch dieses Öl komplett und glänzend, geschmeidig und empfindlich.
Als Mann stell ich mir vor, wie ich da liege und die Frau zart mit ihren Brüsten über mich gleitet und mit ihren Reizen spielt. Wenn Sie mit ihrem Rücken auf meinem Bauch liegt ist dieses Gefühl ganz besonders. Ich spüre den knackigen, öligen Hintern auf meinem Schoß und kann mit meinen Händen vom Hals hinab, über die Brüste und leicht an den Brustwarzen streichelnd, den Bauch entlang und schließlich zwischen ihren Schenkeln erotisch massieren. Die Körper reiben sich immer fester aneinander (durch das Öl ist dieses Feeling noch atemberaubender)
Lesen Sie heute wieder eine private Sexgeschichte über Fetisch Gedanken und Fatasien wie der Slip einer Frau riecht. Viele Fetisch-Freunde finden es sexuell sehr geil an den Slip einer Frau zu riechen.Hier efahren Sie mehr über diesen Fetisch an der Unterwäschen ( Slip -Tanga ) einer Frau zu riechen.
Im normalen Leben bin ich ein sympathischer, netter Mann. Ich bin eher ruhig und unauffällig. Ich gehe gerne mit Freunden weg, aber verbringe auch gerne den Sonntag auf der Couch und schaue mir Filme an. Ich habe viele unausgelebte sexuelle Fantasien, die ich gerne mit Dir teilen möchte. Viele davon sind schmutzig und versaut und ich muss öfter daran denken und jdedesmal erregt es mich. Das alles ist durch einen Fetisch gekommen, den ich durch Zufall entdeckt habe. Ich stehe total auf den intimduft einer Frau, vor allem wenn es nicht nach Seife sondern etwas strenger riecht. Um diesen Fetisch bauen sich viele Fantasien und Träume von mir auf die dann teilweise auch in andere Fetischbereiche verzweigen. Ich möchte Dir als erstes aufschreiben wie ich zu diesem Fetisch gekommen bin. Es wahr ein Zufall, ist eine wahre Geschichte und nicht erfunden.
Gekommen bin ich dazu, als ich vor ca. 7 Jahren zu Besuch bei einem Kumpel und seiner Freundin war. Wir hatten uns lang nicht mehr gesehen und er hat mich zu sich eingeladen. Als ich dort war haben wir uns viel erzählt und wir haben auch viel Bier getrunken. Als ich dann mal auf’s WC musste und im Bad war, lag in einer Ecke alte Wäsche. Ich hab durch Zufall gesehen das dort ein Slip samt Hose von der Freundin meines Kumpels lag. Ich konnte erkennen das der Slip sehr starke Tragespuren hatte. Er war auf der Innenseite sehr schmutzig, das hat mich dann irgendwie interessiert. Ich hab den Slip genommen und dran geschüffelt. Ich weis nicht wie lange Sie die Sachen anhatte oder was sie damit gemacht hat, jedenfalls hat Ihr Slip sehr streng und unverschämt nach ihrer Muschi gerochen. Es war fast schon ein wenig unangenehm, wobei ich mir da später aber wirklich nicht mehr sicher war. Denn je mehr ich später darüber nachdachte um so mehr hat es mich
erregt. Jedenfalls hab ich damals sofort ein übelstes Pochen in der
Brust gehabt was sofort in meinen Schwanz überging. Ich habe mich über meine heftige Reaktion etwas erschocken (so etwas kannte ich bisher von mir nicht) und hab den Slip dann sofort wieder an Ort und Stelle gelegt. Dann hab mich wieder zu den 2 gesetzt.
Seit diesem Tag lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los, wie ich an ihrem schmutzigen, stinkenden Slip gerochen hab. Wie ich ihre fischige Muschi riechen konnte. Ich fand es sehr interessant, das so ein hübsches,
junges Mädel so eine unverschämt riechende Muschi haben konnte. Je mehr und je länger ich darüber nachdachte, um so geiler fand ich dieses Erlebnis. Seit dem weiß ich das ich darauf stehe und der Fetisch ist ein
großer Teil meiner Sexualität geworden. Für mich ist das wie eine andere Art von Sex oder Selbstbefriedigung. Auf jeden Fall eine Bereicherung.
Ich hab die 2 danach noch ein paar mal öfter besucht als sonst, weil ich unbedingt wieder den Duft ihrer Muschi riechen wollte. Diesmal währe ich vorbereitet gewesen, aber im Bad war immer alles aufgeräumt. Da lag nirgend wo mehr schmutzige Wäsche rum.
Ich bin also durch puren Zufall zu diesem Fetisch gekommen. Viele schmutzige, versaute Fantasien drehen sich um den Fetisch. Sie geistern in meinem Kopf und lassen mich irgendwie nicht mehr los.
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Ich habe mich zu Hause mit meiner Freundin tierisch in den Haaren gehabt. Die ganze Woche ging es schon so und da ich als Mann meinen sexuellen Bedürfnissen nicht nachkommen konnte, hatte ich immer mehr schlechte Laune bekommen. Zum Glück ging es dem Wochenende zu und da unser Streit eskalierte, fuhr sie zu Ihrer Mutter auf das Wochenendgrundstück. Ich traf mich am Freitag Abend mit einem Kumpel und wir machten uns fertig für einen Discobesuch. Wir tranken recht viel und durcheinander. In der Disco später war ich sehr angeheitert und je später der Abend, desto hübscher die Frauen. Man konnte es förmlich riechen welches hübsche Girlie mit viel gezeigter Haut kurz vor Ihrem Eisprung war. Da war eine äußerst hübsche Brunette Dame welche mit einem knappen Top (bauchfrei) vor mir herumtänzelte und mit Ihrer gepiercten Zunge total sexy über Ihre Lippen striff. Ich stellte mir so schön vor wie sie mit Ihrer Zunge um meiner Eichel leckt und merke wie mein Schwanz zu zucken beginnt. Dies scheint die kleine Maus ebenfalls zu merken und sie blinzelt mir zu, macht eine Geste zur Toilette, dass ich Ihr folgen solle. Also taumelte ich Ihr nach und ihr Hinterteil wackelte hin und her und ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Auf der Toilette angekommen, ging es ziemlich schnell zur Sache. Sie schminkte sich gerade Ihre Lippen nach als ich sie in eine Kabine zog. Sie öffnete mir den Hosenstell und mit einem gekonnten Griff hatte Sie meinen mittlerweile steifen Schwanz in der Hand. Sie kniete sich hin und küsste zögerlich meinen warmen Schwanz. Als sie den Mund etwas öffnete, nutzte ich die Gelegenheit und fasste sie mit festem Griff im Genick und drückte ihren Kopf rythmisch an meinen Körper, so dass mein Schwanz immer tiefer in Ihren zuckersüssen Mund eindrang. Mein Schwanz zuckte vor Erregung und puckerte und wippte in Ihrem Mund auf der Zunge auf und ab. Immer tiefer stieß ich ihr meinen Schwanz in ihre Maulfotze. Hin und wieder würgte sie reflexartig und ich fing mit einer Hand den herunterlaufenden Speichel auf. Ich zog Sie langsam und vorsichtig aber bestimmend an den Haaren hoch und drückte Sie in gebückte Stellung vor mich hin. Sie stützte sich an der Toilette mit den Händen ab und ich merkte, dass sie unter ihrem Mini-rock keinen Slip trug. Na prima denke ich mir, da nutze ich Ihr Sekret und den Speichel aus ihrem Mund um eine perfekte Schmierung hinzubekommen. Ich streichelte über Ihre feuchte Muschi und verwöhnte erstmal mit der Hand Ihren Kitzler. Sie stöhnt leise vor sich hin. “Stoß mich, stoß Deinen Fickprügel fest in meine Fotze” sagt sie zu mir. Ich setze meine Eichel an Ihre Spalte und lasse meinen Schwanz langsam hineingleiten. Wow, was für ein Gefühl … es ist herrlich meinen Fickschwanz in ihr rosafarbendes Fötzchen zu versenken. Mit meinen Fingern streichel ich über ihren Mund und sie lutscht und leckt an ihnen als würde sie gerne einen zweiten Schwanz im Mund haben. Ich nehme meine nassgelutschten Finger und fingere ihr kleines enges Arschloch während ich mit harten und festen Fickstößen ihr Fötzchen penetriere.
Nun gleitet erst ein, dann zwei und sogar drei Finger gut und bequem in Ihr Hintertürchen und ich merke durch einen gewissen Gegendruck und auf- und abwippen eine Lust und Gefallen daran. Ich kann mich nicht mehr halten, drehe sie um und sie fängt auch ohne wiederwillen Ihren Mösensaft von meinem Schwanz zu lutschen. Tiefer und tiefer nimmt sie meinen Schwanz auf und mein praller rasierter Sack klatscht an ihr Kinn. Sie würgt und spuckt sich in die hohle Hand und reibt sich damit ihr Fötzchen ein. Sie sagt zu mir “Los jetzt sollst Du meine geile Arschfotze ficken. Ja, stoß mir deinen geilen Luststab schön in mein enges Hintertürchen.” Sie streckt mit ihren Hintern entgegen und fast wie von selbst schiebt sich meine Eichel zwischen ihre Pobacken direkt in ihren Anus.
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bis vor 2 jahren hat ich eine affaire mit der schwester meiner ex.
sie war 19, als wir abends zusammen allein eine dvd anschauten, hab mir nichts bei gedacht. dann merkte ich wie sie mir meinen linken oberschenkel streichelte. ich war etwas verdutzt, aber lies sie.
klar regte sich was in meiner hose, was sie auch bewerkte und schnurrstracks mit ihrer hand in meine hose für und meinen inzwischen harten schwanz streichelte.
wenig später, als meine freundin ins bett ist, schauten wir immernoch dvd und sie hole ihn aus meiner hose und fing an ihn zu wichsen.
ich fands geil und sie hatte offensichtlich auch freude dran.
dafür, dass sie das erstemal nen schwanz in der hand hatte, machte sie es sehr gekonnt und zärtlich. ich konnt es nicht lange zurückhalten und meine sahne schoss heraus. sie fands geil, lächelte und spielte mit der sahne und meinem schwanz. ich fingerte sie, sie roch so geil und schmeckte gut.
sie war für 2 wochen über die ferien da udn eine woche war rum.
wir schauten jeden abend dvd bzw tv bis spät in die nacht, so dass meine freundin immer schon im bett war und wir für uns allein im nebenzimmer waren. wir sassen eines abends auf der couch und ich meinte, nimm ihn doch mal in den mund. sie traute sich nicht recht und küsste meine eichel erstmal. mehr erstmal nicht und wichste ihn wieder.
am abend darauf jedoch, nahm sie ihn in den mund. ich fragte sie, ob ich ihr bescheidgeben soll. sie meinte ja, also tat ich dies, jedoch blies sie weiter und ich schoss ihr meine sahen in ihren mund. sie zuckte kurz, als ich kam, doch sie nahm alles auf, lutschte ihn sauber und leckte sich den mund “mmmmh…lecker”
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Hi, ich habe schon Erfahrungen in vielen Sexleben Bereichen, ich und meine Exfreundin haben festgestellt, dass ich eher der dominante Typ bin. Ich gebe gern den Ton an und mag es härter. Meine letzte Exfreundin stand drauf wenn ich sie mit meinem harten Schwanz schön tief und hart in den Mund gefickt habe. Ich hielt ihr dabei den Kopf fest, während sie vor mir kniete und stieß hart und tief in ihren Mund. Dann drehte ich mich um und zog meine Arschbacken auseinander und forderte sie auf, mein Arschloch zu lecken. Mit ihrer Zunge drang sie dann tief in meine Rosette ein. Anschließend habe ich sie von hinten hart gefingert und dann in ihr frisch geweiteten Arsch gefickt. Im Wechsel fickte ich ihre Fotze und ihr Arschloch. Als ich merkte dass ich gleich abspritze, drückte ich sie vor mir auf die knie, schob ihren Kopf nach hinten und forderte sie auf, weit ihren Mund zu öffnen. Meine rote dicke Eichel habe ich ganz dicht an ihren Mund geführt und den Anblick genossen, wie sich ihr Mund mit meinem dicken weißen Sperma füllte. Sie hat es schön weggeschluckt..Kurz um das Sexleben mit meiner Exfreundin war schon sehr spannend und einfach nur Geil.
















