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hoffe du kannst mitfühlen

ich bin seit 14 jahren verheiratet und war bis vor einiger zeit immer treu. im februar war ich dann mit einer freundin auf den kanaren. bei einer mtb-tour hab ich dann einen schwarzen amerikaner kennengelernt, war ein richtiger traum von einem mann, ich gab ihm meine hotel adresse und hab nicht gedacht er würde sich melden.
am abend stand er schon vor der tür, meine freundin gab mir den abend sofort frei und ich ging mit ihm essen.
wir gingen in ein kleines restaurant am stadtrand ,er nahm mich bei der hand wie wenn wir uns schon ewig kennen würden und ich lies es geschehen. beim essen ging es dann schon los, er legte sein hand auf meinen schenkel und ich schmelze immer mehr, ich fasste allen mut und tastete mit meiner hand richtung seiner hose wo ich gleich etwas hartes an seinem schenkel spürte. er strahlte mich an und fragte ob wir nicht zu ihm gehen wollten, ich wollte.
ich war auf dem besten weg meinen mann zu betrügen,das machte mir angst, aber ich wollte diesen mann und seinen grossen schwanz. auf dem weg hat er sich sehr zurückgehalten und ich dachte schon es wird doch nichts aber als die tür zu ging war sofort klar was er wollte. er trug mich aufs bett und zog seine hose aus, stand mit boxershort und steifem schwanz vor mir. ich schob ihm die shorts runter und bin fast erschlagen worden. hab nicht gewusst dass es so grosse schwänze gibt, hab ihn später vermessen , er war 23×6 cm mein mann hat 15.5×4,5 cm. was für ein unterschied.
bis zu diesem abend war mir noch nicht klar, was ich bis jetzt vermisst habe,wie ich ihn seine shorts runtergezogen habe und diesen dicken schwarzen schwanz in die hand nahm drehte sich alles. langsam öffnete ich meinen mund und fing an zu saugen bis er völlig steif und aufgepummt war. ich könnte ihn mit meiner hand nicht ganz umfassen und war mir nicht sicher ob ich ihn in mein mäuschen rein bekommen würde, die war aber ohne jede berührung so nass geworden, wie sie noch nie war. trotz meiner angst kam ein leiser satz über meine lippen, “fick mich” stöhnte ich. er hat es aber sofort gehört , warf mich aufs bett und zog mir meine kleider runter. jetzt sollte es geschehen, ich gab ihm zu verstehen ,dass ich ein bisschen angst vor seinem grossen habe, ihn aber auf jedenfal haben will. er legte sich hin und sagte ich soll mich draufsetzen , so kann ich bestimmen wie schnell und wie tief er reingehen soll. schnell kniete ich über ihm und führte seinen schwanz erst ein paar mal durch meine spalte, dann langsam ein bisschen druck und seine dicke eichel war in mir. ich spürte die dicke und wollte mehr, ich begann ihn zu ficken und er ging immer tiefer in mich rein, er massierte dabei meinen busen und zog mich zu sich runter, jetzt küsste er mich und begann dabei mich ziemlich hart zu ficken bis er in voller länge in mir steckte. so weit hinten hatte ich noch nie was gehabt, es war so geil und ich hatte meinen schärfsten orgasmus, er war dabei noch nicht gekommen was er aber nicht beräuen musste. ich zog seinen schwanz aus mir raus und steckte ihn in den mund um ihm den rest zu geben, ich blies wie ich es noch nie gemacht habe, mit der linken hand massierte ich seine dicken eier, es dauerte nicht lange und er war soweit. ich konnte ihn gerade noch aus dem mund nehmen bevor er seine riesen ladung auf meine brüste schoss.
unter der dusche haben wir danach noch wild geknutscht und er wollte mich gleich nochmal ficken, doch es war schon späht und ich musste schnell zu meiner freundin bevor sie sich sorgen machte. wir machten noch einen termin zum laufen für morgens um 8.00 aus.
meine freundin hatte schon gewartet und ich erzählte wir hätten geknutscht aber mehr sei nicht passiert.
am nächsten morgen traf ich mich mit sami aber aus dem laufen wurde nicht viel,an einer einsamen stelle haben wir uns in die sonne gesetzt, ich zwischen seine beine, es ging nicht lange und er hatte seine hände unter meinem sport bh und ich meine an seinem schwanz. ich kniete mich hin und er fickte mich von hinten wie ein tier, ab und zu zog er seinen schwanz ganz raus und drückte ihn gegen mein arsch. wollte er mich etwa mit diesem dicken ding in den arsch ficken ? ich hoffte nicht, obwohl ich es mit meinem mann gerne mache. heute blieb es aber noch verschohnt.
die restlichen tage traf ich mich zum “joggen” in seinem zimmer, wo er mir auch gestand, dass er mich gerne in den arsch ficken würde. hab  dann versprochen ihn heute abend zu besuchen und es vielleicht zu probieren. am abend hab ich mich gut eingeölt und vorbereitet so dass ich gerüstet für meinen big boy war.
als er mir die tür öffnete merkte ich sofort dass er nervös war ,er wollte unbedingt seinen dicken schwanz in meinem arsch haben aber er hilt sich zurück und machte nicht die kleinste andeutung. wir setzten uns aufs bett und tranken erst mal ein glässchen wein aber von ihm kam gar nichts. ich war in der zwischenzeit so geil dass ich mich nicht mehr beherschen konnte, nahm sei glass aus der hand und gab ihm einen schupps dass er auf dem bett lag, setzte mich neben ihn und schob ihm meine zunge in den mund und wir knutschten wie teenies, meine hand ging zu seiner hose und befreite seinen steifen schwanz. immer wenn ich diesen gewaltigen schwanz sah haute es mir den boden unter den füssen weg. dann kurz umgedreht und seinen schwanz geblasen, wobei er mir seine zunge in meine maus steckte und mich leckte wie verrückt,  seinem finger schob er dabei in meinen arsch. er merkte dass mein arsch eingeölt war und konnte sich jetzt nicht mehr halten.kurz packte er mich bei der hüfte und setzte mich auf die knie, stellte sich hinter mich und druckte seinen schwarzen in meine maus und dann gegen meinen arsch. langsam begann sich mein löchlein zu öffnen, kurz noch einmal nachgeschmiert und jetzt sollte er reingehen. sami war wie von sinnen, er hielt mich mit seinen starken händen an der hüfte und pummpte gegen mein löchlein, bis es endlich nachgab. obwohl er jetzt sehr versichtig war hatte ich doch schmerzen bis er richtig in mir war. als die schmerzen weg waren keuchte in nur noch “fick mich jetzt richtig tief”. das brauchte ich ihm nicht zwei mal sagen, er fickte mich immer tiefer und stärker bis ich meinen ersten orgasmus bei analverkehr hatte. danach wäre ich froh gewesen wenn er ihn gleich rausgezogen hätte aber er hat es noch ein bisschen genossen bis es ihm auch gekommen ist.
hab dann die ganze nacht bei ihm verbracht und ich weis nicht mehr wie oft er mich da gefickt hat. in den letzten ferientagen haben wir uns immer morgens und abends getroffen bis wir uns leider trennen mussten.
meine freundin hab ich nicht alles erzählt und mein mann hat keine ahnung was so geschehen ist. mit sami stehe ich noch per mail in kontakt,

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Du liegst auf unserem Bett. Deine Hände sind mit weichen, roten Seidenbändern an die Stäbe des Kopfteils gebunden, deine Beine gespreizt mit den gleichen Bändern an das Fußteil. Unzweifelhaft könntest du dich mit einem Ruck befreien, aber du tust es nicht, warum auch immer. Über deinen Augen liegt eine Binde aus dem gleichen Stoff, allerdings in Schwarz. Ich knie neben dir und streichle langsam über deine Brüste, deinen süßen Bauch.
Auf meinem Nachttisch stehen Schalen mit verschiedenem Inhalt. In einem sind Eiswürfel, von denen ich einen nehme. Ich lasse ein paar Tropfen auf deine halb geöffneten Lippen fallen. Deine Zunge leckt über die Lippen.
Ich führe den Eiswürfel über dein Kinn, den Hals hinab, verweile zwischen deinen Brüsten, kreise um die Brustwarzen. Du erschauerst zitternd. Als ich mit dem Würfel zu lange auf deinen kleinen Knospen bleibe, die sich sofort aufrichten, kommt ein leises Stöhnen tief aus deinem Hals.
Dann gönne ich dir ein wenig Ruhe und massiere dich mit einem duftenden Öl
Ich führe den Würfel weiter den Bauch hinab, während ich die kleine gepeinigte Knospe mit meinen Lippen um Verzeihung bitte. Kleine Kreise um deinen süßen Nabel, denen der kurze Weg eine nasse Spur nach sich ziehend zu deiner Scham folgt.
Du ziehst die Luft zischend durch deine Lippen, in Erwartung der Kälte an deinem Heiligtum. Aber ich umgehe die feuchte Grotte, deren Hitze meinem Eiswürfel sofort den Garaus gemacht hätte und führe ihn über die Innenseite deiner Schenkel. Du zitterst und entlässt den angehaltenen Atem, befreit, enttäuscht?
Den Rest lasse ich in meinem Mund schmelzen um dann mit der kalten Zunge deine Klitoris zu umspielen, was dir ein zitterndes Keuchen entlockt. Aus einer weiteren Schale nehme ich eine frische Erdbeere und öffne mit der Frucht zart deine Lippen. Einige Tropfen Saft rinnen über dein Kinn, die prompt ein Opfer meiner Zungen werden.
Ich schiebe meinen Finger in die heiße Höhle unserer Lust
Die Erdbeere wandert über deinen Leib, verfolgt von meiner Zunge, bis zwischen deine wunderschönen stummen Lippen, wo sie halb in dir verschwindet. Mit vorsichtigen Zähnen esse ich die süße Frucht aus dir. Du wirfst den Kopf hin und her und ich wiederhole die Reise mit einem zweiten Eiswürfel.
Dann gönne ich dir ein wenig Ruhe und massiere dich mit einem duftenden Öl. Die weit heruntergebrannten Kerzen zeigen mir, wie viel Zeit schon vergangen ist. Du murmelst leise unter deine Maske und erste beim zweiten Mal verstehe ich dich.
Du möchtest zur Toilette. Ich antworte dir nicht, sondern versenke lächelnd meine Zunge in dir. Du wehrst dich, spannst deinen Körper, so dass er sich ein wenig vom Bett hebt. Mit einem Griff habe ich dir das feste Kissen und ein großes flauschige Badetuch unter den süßen Po geschoben. Dein Körper liegt nun noch verletzlicher und offener vor mir.
Mein Gesicht ist nass von deinen Säften. Durch die hohe Lage kann ich das ganze Spektrum von deinem süßen Po bis zum Lustknöpfchen lecken. Meine Zunge immer wieder steif machen und in dich stoßen um gleich darauf wieder den Weg zurückzufinden. Ich knabbere an deinem Kitzler und spiele gleichzeitig mit dem Po-Loch.
Ich versuche, meine Zunge zu spitzen und das kleine Loch, das mir die ersten Tropfen deiner Qual entgegen drängt, zu zuhalten. Dein Körper ist gespannt. Dein Bauch hart wie Marmor. Du bittest und flehst und ich meine, die Tränen der Hilflosigkeit unter deiner Augenbinde schmecken zu können.
Aber ich bleibe hart. Ich verstärke mein Bemühen und schiebe meinen Finger in die heiße Höhle unserer Lust. Kaum hat mein Finger den Punkt erreicht kommt ein kleiner Schrei aus deinem Mund. Ein Eingeständnis der Verlorenheit, des Aufgebens. Deine verkrampften Muskeln lockern sich mit einem Schlag, deine Beine zucken an meinem Gesicht, deine Fersen graben sich in meinen Rücken, ein tiefer, nie gehörter Laut verlässt deine Kehle und es schießt aus dir heraus, in meinen Mund, über mein Gesicht, vorbei an meinen Kopf, benässt dieser süße warme Schauer meinen Rücken.

Es ist, als würdest du in mehreren Wellen deine Kraft über mich ergießen. Ich nehme den letzten Tropfen deines überfließenden Paradieses auf und lasse endlich unserem kleinen Freund freien Lauf.
Tief in dir glaube ich einen fast göttlichen Augenblick erlebt zu haben. Meine salzigen Tränen fallen auf deine Binde und ich komme mit einer nie gekannten Intensität in dich. Die Wellen brechen sich, schlagen über unseren Köpfen zusammen und in der einkehrenden Stille höre ich ganz leise deine Lippen sagen: “Ich hasse dich.”
Voller Panik werde ich wach, nass und schuldbewusst wie ein ertappter Dieb.
Wenn du mich nun fragst, ob ich diesen Traum Wirklichkeit werden lassen will, dann sage ich nein. Nicht um diesen Preis. Nicht um den Preis, dich zu verlieren. Obwohl ich ja nicht weit genug geträumt habe, um zu erfahren, ob du es ernst gemeint hast mit dem “Ich hasse dich.” Ich liebe Dich . Verzeih mir, wenn ich dich erschreckt habe.