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private Sexgeschichten

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Sextreffen bei einer Gartenparty

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Besuch und Sextreffen bei einem Bekannten zu Gartenparty
An einem heißen Sommertag in diesem Jahr, war ich zu einer Gartenparty eingeladen. Alle Anwesenden, waren nur leicht bekleidet. Dadurch kam besonders die zauberhafte Figur der Gastgeberin zur Geltung. Schon beim Kaffee merkte ich, dass Sie versuchte mit mir zu flirten. Ich erwiederte diese Versuche und merkte langsam, wie auch in meiner Hose etwas wuchs. Aufgrund der Witterunng , war es eine wilkommene Abkühlung als wir uns alle im Pool wiederfanden. Ihr völlig durchnässtes Kleidchen , zeigte jetzt wirklich jede Stelle Ihres Körpers ganz deutlich. Ich konnte erkennen, dass Sie nichts drunter hatte und sah Ihre vor Geilheit steifen Nippel. Meine Hose, war in der Zwischenzeit aiuch deutlich zu eng geworden. Da kam es mir gerade recht, dass Sie plötzlich neben mir stand und mir unmissverständlich anbot Abhilfe zu schaffen. Sie öffnete meine Hose und griff hinein. Jetzt konnte auch ich nicht mehr an mich halten und ließ meine Finger zwischen Ihre Schenkel gleiten. Ohne Widerstand gelangte ich an Ihre feuchte Spalte. Sie war so geil, dass Sie bereits bei der ersten Berührung zu stöhnen begann. Während Sie meinen Schwanz noch etwas mehr Größe gab , drang ich vorsichtig mit einem Finger ein und massierte schon einmal Ihre Spalte. Wobei es uns noch heißer machte, als wir mitbekamen, dass Ihr Mann uns genau beobachtete und ebenfalls begann, Seinen Schwanz zu massieren.
Wir beschlossen daher unser Spiel außerhalb des Pools fortzusetzen. Sie kniete sich genau vor Ihren Mann und ich konnte von hinten in Ihre vor Nässe triefende Spalte eindringen. Sie begann heftig zu stöhnen und drückte mir Ihren Unterleib entgegen. Ganz langsam , begann ich nun Sie zu ficken. Es dauerte nicht lange und unsere Bewegungen wurden so heftig, dass wir fast gleichzeitig zu einem heftigen Orgasmus kamen und ich Ihr meine Sahne in den Unterlaib spritzte. Von der Seite vernahmen wir ebenfalls ein leises Stöhnen und wußten, dass in diesem Moment auch Ihr Mann heftig abgespritzt hat. Erleichtert, gingen wir wieder auf unseren Tisch und tranken noch etwas. Nach diesem Erlebnis, könnte es ja noch ein heißer Abend werden.

Frauen und Männer erzählen ihre privaten Sexgeschichten

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Versext DatingseitePrivate Sexgeschichten von Frauen und Männern

Habe mich bei einem Kochkurs angemeldet. Es macht viel Spaß und die Leute sind auch gut drauf.Wir sind ganz schön am rudern das alles zur gleichen Zeit bzw. im richtigen Abstand fertig wird.
Wir haben unser Menü jetzt endlich fertig.
Ich komme schon um vor Hunger“, flüsterte meine Nachbarin am Herd mir augenzwinkernd zu, während sie einen Sahnetuff mit einem genießerischen Zungenschnalzen auf die Desserts spritzte und zum krönenden Abschluss drückte sie sanft eine kleine Himbeere hinein.
Tatsächlich hatten wir es heute Abend geschafft, verschiedene Gerichte zu fabrizieren.Etwas erhitzt standen wir am Herd und meine Nachbarin fuhr sich
mit dem Handrücken über die Stirn. Sie war etwas kleiner als ich,sportlich und hatte schöne Haare.Wir hatten am heutigen Abend im Team gearbeitet und uns gut ergänzt. Unser Chefkoch bat nun zu Tisch und freudestrahlend und ein bischen erschöpft ließen wir uns nieder.
Zum Auftakt gab es ein Gläschen Champagner.”Lassen Sie es prickeln”, meinte ich zu ihr und schaute ihr dabei tief in die Augen.
Oh ja, es prickelte entgegenete Sie.
Seit beginn des Kurses flirteten wir miteinander, es flogen buchstäblich
die Funken zwischen uns. Noch hatte sich die Gelegenheit nicht ergeben. Doch heute war sie fällig, das spürte ich genau.
Ich verschluckte mich an meinem Schampus als ich daran dachte, was wir so alles damit auf ihren Körper machen könnte…
„Immer langsam Herr Nachbar.“ Kati, so hieß meine Kochkollegin, klopfte mir sanft auf den Rücken. “Genuss braucht Zeit!” In ihren Augen tanzten kleine Funcken und sie blickte mit einem geheimnisvollen Lächeln in meine Augen.
Unser Chefkoch holte einen Wein zur Vorspeise um ihn zu öffnen.
„Ein Chenin Blanc“, dozierte er, „weich, fruchtig, trocken mit Geschmack von Pfirsich und Aprikosen.“
„Hm“ Kati fuhr sich ganz kurz mit der Zungenspitze über die Oberlippe,”das klingt doch sehr verlockend, oder”, murmelte sie so dicht an meinem Ohr,dass ich eine Gänsehaut bekam.
Der Chefkoch zog leicht die Augenbrauen hoch, als er mein Glas einschenkte und lächelte. Meine Ohren prickelten und ich stellte mir vor, wie ich den Geschmack von Pfirsichen und Aprikosen von ihren Lippen küssen würde. Später dachte ich.
Jetzt widmete ich mich erst mal dem Essen und war erstaunt, was wir zustande gebracht hatten. “So ein knuspriges Essen ist doch etwas ganz besonderes”, meinte Kati zu mir gerichtet.
Sie biss in das zarte Fleisch und schloss vor Begeisterung die Augen. “Köstlich”, stöhnte sie und ich verbiss mir ein Grinsen.
Der Chefkoch lächelte mir vielsagend zu.
Nach dem Dessert gab es noch Kaffee und die Gesellschaft zerstreute sich. Sie schaute mir hinterher, als ich kurz etwas holen ging.
Kati stellte sich an die Bar als ich nach oben ging und als ich sie stehen sah, lächelte sie mir zu und ich fragte mich, ob dies etwa eine stummen Verabredung war?
Ja, wir gingen gemeinsam zu ihr nach Hause.
Sie hast die Wohnung aufgesperrt und hat mich in die Wohnung gebeten.
Sie verschwand kurz im Bad. Als Sie zuück gekommen ist sind meine Augen nicht mehr von ihr gewichen. Habe sie betrachtet wie sie in ein zartes Nichts gehüllt die großen Türen zum Balkon öffnete und ein paar Windlichter draußen und eine Kerze drinnen anzündete, bevor sic sich erwartungsvoll zu ihren Bett begab.
Du musstest laut gähnen und merktest, dass der viele Wein zum Essen seine Wirkung tat. Deine Tür war offen und du seufzte wohlig in Erwartung der Dinge die da in Person von mir über die Schwelle treten.
Langsam fielen dir die Augen zu und ich ging auf dich zu und meine warmen, aber leicht zitternden Fingerspitzen spürten deine glatte und weiche Haut.
Mein männliches After Shave streifte deine Nase. Meine Hände
fuhren durch dein Haar, streichelten dein Gesicht und deinen Hals.
Mein weicher, warmer Mund wanderte über deine Schläfe, dein Ohr.
Du dehntest dich wohlig unter der kundigen Berührungen.
Du wolltest nach der Uhr auf dem Nachttisch greifen, als ich meine Hand über deine Augen legte und dir ein leises „scchhh“ ins Ohr gehaucht habe.
Sanft drehte ich dich auf die Seite und küsste deinen Nacken.
Zögernd, tastend erst, und dann ein bisschen stärker, deine Haut spürt den sanften Druck meiner Zähne, ein zartes Saugen.
Kleine elektrische Impulse bewegten sich deine Wirbelsäule entlang.
Du seufzt und dehnst dich unter meinen fordernden Händen, überläßt dich willig meiner Führung, die dir jetzt mit erfahrenen Händen das kurze Seidennachthemd über den Kopf streife, so dass die weiche Nachtluft deine Haut streichelte und du verzückt die Augen schloss.
Jetzt beugte ich mich über dich und griff nach deinen Handgelenken.
Ehe du noch ganz verstanden hattest, was ich tat, band ich dich mit einem weichen Tuch an der Kopfseite des Bettes fest.
Deine ersten Impuls, dich dagegen zu wehren, besänftigte ich mit einem
liebevollen Zungenspiel an deinem Hals. Ein zweites Tuch legte ich über deine Augen.
Obwohl die Nacht ja so dunkel war, dass du nur schemenhaft sehen konntest, spürte du sofort die Erregung über dieses ausgeliefert sein.
Ja, soll ich doch mit dir machen was ich will dachtest du.
An nichts anderes hatte ich den ganzen Abend denken müssen.
Du ergabst dich und übergabst deinen Körper meinen kundigen Händen.
Ein langsames Streicheln an deinen Flanken entlang, mein Handrücken glitt über deine Pobacken, die kurzen Nägel fuhren die Vertiefung zwischen deinen Schulterblättern nach. Jetzt massiere ich fest deinen Rücken
und den Po, der sich mir willig entgegenreckte. Meine Zunge glitt zwischen deine seufzenden Lippen und umkreisten sie. Diese war warm,fest und sehr routiniert.
Eine Hand schob ich unter dein Haar und zog deinen Kopf unerbittlich nach hinten, während ich dich immer fordernder küsste. Ich drehte dich und du lagst auf dem Rücken während ich deinen Hals leckte. Du gabst Laute von dir, die ich noch nie gehört hatte. Ich sprach nicht, aber du spürtest mein zufriedenes Lächeln, das die Atmosphäre zwischen uns noch mehr aufheizte. Meine Hände wanderten nun von deinen Achseln zu
deinen Brüsten und ich drückte sie sanft, ließ meinen Daumen über deine steifen Brustwarzen gleiten und du musstest unwillkürlich an die saftig-süßen Himbeeren auf unseren Desserts am Abend denken.
Mein Mund senkte sich über deinen Brüsten und sanft wurden deine Nippel
eingesogen, immer abwechselnd. Aufreizend langsam saugte und leckte ich deine Brustwarzen und dein anfangs sanftes Stöhnen wurde lauter und lauter. Willenlos zu sein wünscht sich sicher so leicht niemand. Dir war in diesem Moment alles egal.
Soll er doch machen, was er wollte dachtest du.
Irgendwie hatte ich diese Nachricht erhalten und verstanden.
Fordernder glitten nun meine Finger über deinen Körper, streichelten, drückten, kneteten jeden Zentimeter, während du hilflos,wehrlos und unsagbar erwartungsvoll jede Berührung genosst. Mit deinen gefesselten Händen und der optischen Wahrnehmung beraubt empfandst du das, was mit dir geschieht, doppelt intensiv.

Private erotische Sexgeschichten von Frauen und Männern

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Lesen sie heute private erotische Sexgeschichten von Frauen und Männern

dieses Jahr habe ich Silvester bei mir daheim gefeiert…
Und wie zu erwarten ging das ganze feuchtfröhlich daher :)
Ich hatte auch eine gute Freundin von mir eingeladen,
die wirklich absolut heiß ist!
1,70 groß, schlank, lange blonde Locken,
geiler fester Arsch und griffiger C-Cup!
Irgendwann stell ich fest,
dass sie nicht mehr mit uns im Wohnzimmer ist,
also mach ich mich auf die Suche.
Im Flur werfe ich einen Blick ins Schlafzimmer,
und da liegt sie im Halbschlaf auf meinem Bett!
Da konnte ich einfach nicht anders und schleiche mich zu ihr hinein,
beuge mich leicht über sie und flüstere ihren Namen…
Als sie die Augen aufmacht, schaut sie mir tief in die Augen und lächelt mich an.
Ohne auch nur ein Wort zu sagen fangen wir uns unvermittelt an zu küssen,
und ich merke ganz genau wie gierig sie auf einmal ist!
Einerseits versuche ich mich zurück zu halten,
immerhin sind noch meine ganzen Freunde im Wohnzimmer!
Andererseits, riecht und schmeckt sie so wahnsinnig gut,
dass ich beinahe den Verstand verliere…
Da greift sie mir zwischen die Beine,
und fängt an durch meine Hose meinen Schwanz zu massieren.
Wir küssen uns immer wilder, ich streiche ihr durch die Haare,
küsse ihren Hals, ihre Ohren, streichle ihre vollen Brüste…
Während wir uns wie wild küssen und streicheln fängt sie,
genüsslich grinsend an, meine Hose aufzumachen,
und ich spüre ihre samtweiche Hand an meinem harten Schwanz.
Da kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten,
und reiße ihr halb die Kleider vom Leib.
Ich beginne ihren Hals zu küssen, hinab zu ihren Schultern,
während ich mit meinen Händen ihren ganzen Körper,
von oben bis unten erforsche.
Ihre straffen Brüste, mit den aufgerichteten Brustwarzen,
ihren flachen Bauch, ihre weichen langen Beine…
Während mein Mund Kuss für Kuss Richtung Brüste wandert,
streichle ich langsam mit meiner Hand ihre Beine wieder hinauf,
und als mein Mund ihre Brustwarze umschließt spüre ich,
wie unsagbar feucht sie bereits ist…
Mittlerweile hat auch sie mich schon ausgezogen,
streichelt meine Arme, meine Brust, zieht sanft an meinen gepiercten Nippeln,
und je geiler sie wird, desto stärker krallt sie sich in meinem Rücken fest.
Während sie mir durch die Haare fährt, merke ich wie sie versucht
meinen Kopf langsam nach unten zu schieben – wie sehr habe ich darauf gewartet!
Während mein Mund nun immer weiter nach unten wandert,
sehe ich ihr breit grinsend tief in die Augen,
bis ich genau zwischen ihren Beinen liege.
Nicht ein einziges Haar ist zu sehen – als hätte sie sich nur für mich frisch rasiert.
Mit beiden Händen streichle ich ihre Beine, hinauf zu den Hüften, ihren Bauch
und beginne ihre Brüste zu massieren, während ich sanft die Innenseite ihrer Schenkel küsse,
immer näher zu ihren feuchten Schamlippen.
Als sie leise aufstöhnt Küsse ich ihren Kitzler,
und lasse meine gepiercte Zunge hoch und runter wandern.
Erst ganz leicht und vorsichtig, doch je mehr sie stöhnt und sich aufbäumt,
desto heftiger bewege ich auch meine Zunge – und genieße es mindestens wie sie!
Wir beide sind so wahnsinnig geil aufeinander, dass ich ihr noch einen letzten tiefen Zungenkuss
auf ihren harten Kitzler gebe, und dann – fest an sie gedrückt – nach oben rutsche.
Mit meinen Prinz-Albert-Piercing reibe ich mich an ihr, wir küssen uns lange und tief,
während wir uns fest aneinander drücken und streicheln.
Da rollt sie mich runter von ihr, und fischt schnell ein Gummi aus ihrer Handtasche.
Stück für Stück wandert sie immer weiter runter,
und während sie meinen Schwanz tief in ihren Mund nimmt,
packt sie gleichzeitig bereits das Kondom aus.
Ein wenig lässt sie mich noch ihre feuchte Zunge genießen,
bevor sie mir gekonnt mit dem Mund den Gummi überzieht.
Wir beide stehen schon kurz vor der Explosion – als hätten wir ewig aufeinander gewartet,
was auch irgendwie tatsächlich der Fall ist…
Sie hockt sich genau über meinen harten Schwanz, schaut mir noch einmal tief in die Augen,
und ich kann von unten perfekt ihren ganzen Körper bestaunen.
Ganz langsam und ganz tief lässt sie mich in sich hineingleiten,
und wir beginnen uns gemeinsam auf und ab zu wiegen,
während wir weiterhin heiß und innig jede Stelle küssen,
die wir erreichen können.
Es ist als wären wir füreinander gemacht,
wie unsere Körper zueinander passen,
wie unsere Bewegungen aufeinander abgestimmt sind,
es ist einfach ein unglaublich geiles Gefühl!
Die Zeit um uns herum scheint still zu stehen,
uns ist auch vollkommen egal, ob die anderen unser Stöhnen hören oder nicht,
das einzige was zählt sind wir und unsere verschwitzen Körper.
Ich beuge mich hoch zu ihr, greife um sie herum,
um sie auf den Rücken zu drehen…
Jetzt gebe ich den Takt an und stoße tief in sie hinein.
Dabei greift sie an meinen Arsch und zieht mich jede mal fest an sich heran,
um mir deutlich zu machen, dass ich noch schneller und fester zustoßen soll,
was ich mir nicht zwei mal sagen lasse!
Immer lauter und wilder stöhnen wir beide auf,
und ich merke genau, wie ihr Höhepunkt immer näher rückt.
Das macht mich selbst umso geiler, und ich kann auch kaum mehr an mich halten!
Sie zieht mich zu sich runter, krallt sich an meinem Rücken fest,
und stöhnt mir ins Ohr, dass sie gleich kommt.
Ich kann nur noch ein “Ich auch” herauspressen,
während ich mich so tief in ihr versinke wie es nur geht,
woraufhin wir beide gleichzeitig einen unglaublichen Orgasmus erleben.
Total ausgelaugt liegen wir beide noch einige Momente Arm in Arm da,
bis uns auffällt, dass Silvester ist und im Wohnzimmer noch immer
die Musik und das Gelächter der Gäste zu hören ist.
Also ziehen wir uns wieder an, machen uns ein wenig frisch,
und gehen mit hochrotem Kopf wieder zurück…
Auch wenn einige uns breit grinsend anschauen – DAS war’s wert!

Private Sexgeschichten

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Hatte am letzten Fr.Weihnachtsfeier.Allerdings war ich auch verabredet,mit einer Frau,mit der ich schon seit über einem Jahr ein Verhältnis habe.Zwar ist es schon einmal heraus gekommen,aber ich komme nicht los.Bevor sie mich kennen gelernt hat,hat sie in punkto Sex wenig,bis gar nichts erlebt.
Ich bin also unter einem Vorwand von der Feier weg und habe mich mit ihr verabredet.Sie holte mich mit dem Auto vom Treffpunkt ab.
Als ich neben ihr saß,streichelt sie mein Bein und als ich irgendwann ihres streichelt,merkte ich,sie hat halterlose Strümpfe an und nichts drunter.Das machte mich schon heiß.
Bei ihr zu Hause ging ich gleich ins Bad,wusch mich und setzte mich aufs Bett.Sie kam ins Zimmer und setzte sich auf mich.Jetzt hatte sie noch weniger an.Ich zog ihr Becken unter mein Gesicht,spreizte ihr F..-Loch und leckte es aus.Ab und an rutschte ich mit meiner Zunge hinein und auch an ihr Po-Loch.Dabei massierte ich ihre Titten.
Schließlich stand sie auf und fing an mich auszuziehen.Als sie die Unterhose auszog,schnellte mein harter schwanz hervor.Sofort war sie mit ihrem Mund dran und küsste,leckte und saugt ihn.
Sie fragte,ob ich ihr neues Spielzeug spüren,oder sehen wolle.Ich sagte beides.
Ich sollte mich aufs Bett legen.Sie holte Handschellen hervor und fesselte mich an händen und Füßen.Dann berabeitete sie weiter meinen Schwanz mit ihrem Mund.Sie solle mich benutzen,sagte ich.Wieder setzte sie sich auf mein Gesicht und erneut leckte ich ausgiebig ihre Löcher.Dann setzte sie sich auf meinen schoß und die wilde Reiterei begann.So ging es eine weile,bis sie fragte,ob ich jetzt dran sein wolle.Ich bejate.
Ich fesselte ihre Handgelenke mit den Knöcheln.Sie lag breitbeinig vor mir und ich konnte erneut ihre nasse Fo…auslecken.Dann stellte ich mich hinter ihren Kopf und schon meinen Schwanz tief in ihr mundloch,bis zu den Eiern.Ab und zu musste sie würgen.
Schließlich nahm ich noch ihrenVib und massierte damit ihr Fotzenloch,steckte dabei meinen Schwanz ab und zu mit rein.Ihr Poloch bekam 1-2 Finger von mir..
Dann fickte ich sie ohne Vib.Ichz og irgendwann ihr Becken hoch,so das ihre Löcher gen Decke zeigten.So fickte ich sie von oben.Wir konnten beide sehen,wie mein Dödel schmatzend in ihrer Fotze verschwindet-immer wieder,bis ich schließlich zum Höhepunkt kam.Ich zog ihn heraus und spritze ihr meinen Saft bis hoch auf den Mund und über Busen und Bauch.
Sie bat mich dann,meinen Schwanz sauber lutschen zu dürfen….

Mein geilstes Sex Erlebniss

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mein geilstes  sex erlebniss wa in der s- bahn . eine freundin und ich waren   von feiern gekommen und waren schon leicht  bedüddelt . wir hatten den ganzen abend schon  eng zusammen getanzt  und uns selber wild gemacht . sie hat mit ihren po   immer schön  an mein langsam  immer härtern schwanz rum getanzt. ich konnte meine gier kaum verbergen     ,ihr ist es  natürlich  aufgefallen  und hat immer weiter gemacht ..   das ging imer so weiter  bis wir gegangen sind ..  ich küsste sie einfach  und sie stieg  auch gleich mit ein .  wir  konnten uns kaum zügeln bis wir in der bahn  schliesslich waren , da griff sie mir gleich an mein harten schwanz  und holte ihn raus.. .da sie nur ein rock an hatte   hatte ich es leicht  und bearbeitete  ihr nasses fötzchen . sie genoss es wie ich sie fingerte   und revangierte sich  indem sie mein schwanz in mund nahm und ich  lutschte,sie wa gut :D , mittlerweile hatten wir zusachuer von 2 damen  mitte 30  sie schauten  sehr intressiert zu   und uns hat es noch mehr  geiler gemacht .. ich hebte sie hoch und setzte sie auf mein schoss  wo mien  schwanz langsam  in ihr rein glitt.. die stöhnte auf  und  fing an sich hoch und runter zu bewegen ..ich  stöhne wie wild  ,sie wa so eng und das wa so geil .. sie wurde immer schneller  und härter … dann nahm ich sie und beugte sie vor  . ich hob ihren roch hoch  spreitze  ihre beine  und steckte mein prügel in ihr . die damen  wurden schon wild und machten fotos .   ich habe sie mal hart und mal zart gestossen  und langsam  wa sie soweit  das sie kam da legte ich ein gang zu und nam sie mit aller wucht ihr saft lief an mein schwanz lang bis zu  mein eiern.  dann kamm ich  und sie beugete sich vor mir  und schluckte alles   danach haben wir gelacht  und zu hause weiter gemacht..

Besuch bei einer Domina Teil2

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Mein besuch bei einer Domina heute Teil 2

also sie spielt mit meinen hoden und packte dann ab und an etwas fester zu!
und meinte: “Na du Sklavensau jetzt verpassen wir dir mal ein Paar schöne blaue eier.”
aus dem schrank holte lara eine schnur mit der sie mir dann die einer abband!
sie kontrollierte durch nochmaliges zupacken ob auch alles fest verzurrt war und hängte mit ein gewicht an den karabinerhaken der schnur,um meine hoden!
ich zischte vor schmerz aber biss die zähne zusammen!
Da lächele sie und und bewegte mit ihren stiefeln das gewicht , so das es pendelte!
diesmal war ich auf den schmerz vorbereitet und spannte die muskeln an.
sie befahl mir das gewicht selbstständig zu bewegen!
unter schmerzen bewegte ich meine hüfte.
“na los schneller” befahl sie und und schlug mich mit ihrer gerte.
während ich weiter pendelte steckte sich sich eine zigarette an.
“mach dein maul” sagte sie ruhig und aschte die zigarette in meinen mund ab.
die asche war nicht so heiß wie ich annahm und nur weiches pulver wie mehl.
da sie gemacksneutral ließ sie sich gut schlucken.
hin und wieder aschte sie ab und spuckte mir in den mund.
das erleichtete das schlucken noch etwas…

Besuch bei einer Domina Teil 1

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Mein besuch bei einer Domina

also ich kam an sie öffnete mir die tür einer privatwohnung und trug einen gold/schwarzen satinbademantel.
das fand ich an sich schon sehr erregend denn man konnte trotzdem ihre topfigur sehen.
wir setzten uns auf ihre schwarzen ledersessel und sie fragte mich über mein neigungen und tabus aus.
herrin domina lara ist schlank, hat schwarz gefärbte lange haare ,blaue und eien östlichen akzent, was sie noch erotischer machte.
nach dem gespräch sollte ich ihr zuerst noch den tribut übergeben und ihr danach meine aufwartung machen indem ich ihre hohen stiefel leckte.
mein gott und was für stiefel! sie trug hohe geschnürte lackstiefel die bis kurz über die knie reichten!
nach kurzem lecken, sie hatte mittlerweile den bademantelabgelegt, sollte ich mich ausziehen!
nackt wie ich war musste ich mich dann ihr zu füßen legen und weiter stiefel lecken.
irgwann dürfte ich dann auf alle viere gehen und sie setzte sich auf meinen rücken und hielt mir nach einander die stiefel ins gesicht. dabei war nicht zu vermeiden das ihr lack/latex outfit meinen körper berührte,was mich weiterhin erregte!
ihr outfit bestand aus einer latex minikleid w as um die schultern frei war.
dazu trug sie eine korsage die natürlich wieder in schwarz war.
als nächstes legte sie mir einhalsband um und ich ging an ihrer kette auf allen vieren ins nebenzimmer.
das zimmer war vllt 5×6meter oder so. gleich linke nebem dem eingang stand ein schwarze vitrine.
ich erinnere mich so genau daran weil ich die gleiche auch zu hause zu stehen hatte.
gerade zum war ein schwarzes regal mit ein paar utensilien wie klammern ,verschiedene peitschen, kerzen und seile.
der boden davor war mit magentafarbenen latextüchern ausgelegt und in der mitte des raumes stand ein bett das mit einem schwarzen latexlaken bezogen war.
nun band sie mir schwarze lederfesseln um die die handgelenke und gab mir die dazugehörigen fußmanchetten die ich mir selbst umband.
danach durfte ich mich aufrecht hinstellen und sie fixierte mich an den gegenüberleigenden, an den wänden angebrachten gurte.
mit ausgestreckten armen und gespreizten beinen stand ich nun da.
sie grinste hämisch zufriedem mit ihren werk und griff in das regal.
hervor kam ihre hand mit 2 grünen kunststoffklemmen die mir aus der werkstatt meines vaters so bekannt vorkamen.
diese befestigte sie an meinen brustwarzen, wobei sie noch immer ihr grinsen aufgesetzt hatte.
die klemmen rasteten ein und ich verzog das gesicht vor schmerz.
das freute sie und kam näher.
ihr körper rieb an meinen genitalien während sie an den klemmen spielte.
sie stand jetzt ganz dicht vor mir und ich konnte ihren atem spüren.
ihr parfum roch unglaublich und mein penis der sowieso schon steif war, richtete sich noch mehr auf.
lara betastete nun mit ihren latexhandschuhen meinen körper.
hin und wieder gelangte ihre hand an meine hoden und massierte sie.

Mein erstes mal Sex

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Mein ersten mal Sex, ist zwar schon ein wenig her… aber dennoch eines meiner schönsten Erlebnisse die ich je mit einer (zugegebenermaßen älteren) Frau hatte. Aber eines nach der  Reihe nach: Damals, ich war 19 Jahre jung gingen wir (meine damaligen Freunde) zusammen zu einem Handballspiel und mir ist während des Spiels immer wieder eine Frau auf der anderen Seite des Spielfeldes aufgefallen. Wir hatten dann auch lange Blickkontakt bis ich in der Pause sie ansprach.

Ich war damals 19 und sie war 31 also schon relativ großer Unterschied – dennoch sie sah sehr schön aus, hatte schwarze kurze Haare wunderschöne Augen und naja da ich ja generell etwas eher auf mollige stehe hat sie meinen Geschmack voll getroffen.

Sie hat mich dann eingeladen zu sich nach Hause abends wo ich natürlich hinging obwohl ich gar nicht so genau wusste was mich da erwarten würde. Als ich ankam – ich traute meinen augen nicht – sie hatte ein geiles outfit an (ein kurzes enges lilafarbenes höschen und ihr Busen war verpackt in ein schwarzen bush-up BH) drüber hatte sie einen bademantel an…

wir küssten uns am anfang ewigkeiten ihr zunge und meine zunge berührten uns lange und ziemlich wild manchmal sie fasste mich an meinen po und kniff ihn ich drückte ihrn po genauso das ging so sehr sehr lange und ich wurde schon dadurch sehr geil.

In ihrem schlafzimmer das ein dachfenster hatte waren überall teelichter aufgestellt und es duftete sehr schön. Sie wollte unbedingt, dass ich sie massiere und so massierte ich sie am ganzen rücken von oben nach unten kam öfters mit meinen händen an ihre kleinen busen heran ihr po war einfach sehr schön, sodass ich sie lange an ihrem po massierte, streichelte zwischen den pobacken mit meinen fingern und öl glitschte ich merkte unaufhaltig wie geil ich damals wurde… ihre beine waren ein wenig behaart aber das störte mich nicht weiter.

Als ich mit der rückseite fertig war und sie auf den rücken sich legte merkte sie bereits wie sehr ich explodiere der anblick war einfach schön.. zum ersten mal eine frau ganz nackt

Ihr busen war klein und ich durfte sie begrabschen und ihre nippel wurden langsam hart und dick.  Meine zunge konnte nicht lnage warten als ich sie an ihren nippel hatte…

Ihren bauch massierte ich nur kurz, da meine beiden hände in ihre goldene mitte sehr schnell sich bewegten..

War da ja noch nicht so  geübt und so zeigte sie es mir wie ich es machen soll. Ihre schamlippen waren behaart das fand ich am anfang nicht schön aber es machte spaß sie zu streicheln..

Ihre beine gingen immer weiter auseinander so als ob sie mir vollen einblick gewähren will..

Zu diesem zeitpunkt war meine boxershort schon ein wenig nass und feucht..

Private Sexgeschichten von Frauen Männern und Paaren

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Private Sexkontakte findenSie bemerkte meine Erregung, weil sich meine enge Jeans etwas ausbeulte. Sie hauchte mir ins Ohr, ich solle meinem kleinen Freund doch einmal etwas Platz verschaffen. In diesem Moment hatte sie aber schon ihre Finger an meinen Knöpfen der Jeans und öffnete diese Vorsichtig aber geschickt. Mein Slip war viel zu klein geworden und mein Penis sprang heraus. Ohne Worte und ohne lange etwas zu fragen nahm sie ihn in die Hand und führte ihn in den Mund. Ab diesem Moment konnte ich keine klaren Gedanken mehr fassen und ließ mich verwöhnen. Sie kniete sich vor mich und ich saß nun mit geöffneter Hose auf der Couch. Sie konnte mit dem Penis so gut spielen, dass es mir gleichzeitig heiß und kalt wurde. Ihre langen Finger spielten mit meinen Hoden, mit der anderen Hand schob sie sanft die Vorhaut vor und zurück, dabei ließ sie ihre Zunge auf meiner Eichel spielen.
Zwischendurch nahm sie meinen Penis ganz in den Mund und ich spürte die Wärme, was meinen Penis immer wieder aufzucken ließ. Ich öffnete ihr Kleid, was am Rücken mit Knöpfen zu öffnen war. Sie ließ nun das Kleid nach vorne weggleiten. Vor lauter Erregung zitterte ich am ganzen Körper. Ihre Erregung wurde ebenfalls unter leisem Stöhnen immer größer und sie fing an mich zu küssen, dabei leckte sie mit ihrer feuchten Zunge über meine Lippen. Ihre Brüste waren noch mit einem schwarzen und fast durchsichtigen BH bedeckt, der diese sehr betonte. Man konnte ihre Brustwarzen vorstehen sehen und ich fing an diese zu streicheln. Sie setzte sich auf mich, dabei waren Ihre Beine gespreizt und ich ließ meine Hände von den Brüsten über den Bauch zu den Leisten gleiten. Ihre Erregung zeigte sie, indem sie sich aufbäumte und die Brust herausstreckte. Der kleine schwarze Tanga bedeckte gerade einmal die kaum behaarte Muschi und ich spürte wie heiß und feucht diese war. Sie zog sich den BH aus und ich konnte an ihren Brüsten lecken, dabei drückte sie sich diese zusammen und spielte sich selbst auch daran. Der kleine Tanga war schnell und einfach auf Seite zu schieben, so das ich gleich mit meinen Fingern die heißen Schamlippen spüren konnte, die in einem schleimigen Saft eingehüllt waren.
Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und sie setzte sich auf meinen Penis, der gleich ohne Probleme in die heiße Muschi hinein flutschte. Immer noch spielte ich ihr an den Brüsten, da es ihr sehr zu gefallen schien. Je heftiger ich an den Brustwarzen leckte, um so heftiger ritt sie auf meinem Penis herum. Ihre Erregung wurde bei jedem Stoss stärker und das Stöhnen immer lauter. Man spürte regelrecht ihr verlangen nach Sex. Sie stand auf und nahm gleich den Penis wieder in den Mund und leckte ihn von oben bis unten ab. Danach stöhnte sie mir regelrecht ins Ohr “Komm… jetzt bist Du dran !”. Sie stellte sich und stützte sich dabei an der Couch ab. Die Muschi lag nach hinten frei und ich kniete mich hinter sie und leckte von unten ihre feuchte Muschi. Man konnte das zucken aller Muskel von ihr spüren, alles vibrierte. Erst jetzt störte mich auch der kleine Tanga und ich ließ diesen auch heruntergleiten, somit stand sie nun nur noch mit den Strapsen und der heißen und feuchten Muschi da. Ich kochte vor Erregung und ließ meinen Penis von hinten in die Muschi hinein gleiten.
Sie stöhnte dabei laut. Jede Bewegung von mir ließ sie anscheinend noch willenloser machen und genoss den Penis in ihr in voller Länge. Meine Beine fingen an zu zittern vor lauter Erregung und ich fühlte mich wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Alles zuckte bei ihr in der Muschi und mein Penis stand kurz vor einem riesigen Orgasmus. Anscheinend spürte sie dies und zog den Penis heraus und legte sich nun auf die Couch. Ich fing an ihre kleine Muschi wieder zu lecken und gleichzeitig ließ ich mir dabei einen blasen. Jeden Versuch, den sie unternahm die Beine vor Erregung zusammen zu pressen, verhinderte ich damit, dass ich ihr die Beine festhielt. Je stärker und heftiger ich ihr die Muschi leckte und küsste um so heftiger stöhnte und blies sie mir einen. Diesmal konnte ich die regen Muskelbewegungen in Ihrer Muschi beobachten alles zuckte bei Ihr zusammen, die leichteste Berührung meiner Zunge an ihren Schamlippen ließ sie aufstöhnen. Ich spürte wie es ihr kam und es wurde immer feuchter, der Schleim quoll aus ihrer Muschi zwischen die Pobacken. Ich versuchte mit aller Kraft meinen eigenen Orgasmus zurückzuhalten. Ich wollte noch mehr, nicht nur einmal auf die schnelle. Die Anstrengung und die Erregung war ihr im Gesicht anzusehen, Schweißnass saß sie dort und streichelte meinen Penis zärtlich. Wir gingen zum Bett herüber und dort wollte sie mich unbedingt mit einem Schal ans Bett fesseln. Ich ließ es mir gefallen und sollte es auch nicht bereuen.
Die Arme nach oben ans Bett gefesselt lag ich nun dort und sie fing an mit ihren Fingern zärtlich über meinen gesamten Körper zu streicheln. Zu gerne hätte ich Ihr dabei die Brüste gestreichelt, aber es war wie ein Traum, in dem man alles erlebt, aber nichts dagegen machen kann. Die feuchten und sehr lustvollen Küsse waren sehr erregend für mich, dabei fuhr sie immer wieder mit ihrer Hand an meinen Penis und streichelte diesen. Sie konnte einen Mann verwöhnen und ich genoss es in vollen Zügen. Sie sorgte dafür, das sich der Penis keinen Moment erholen konnte. Sie setzte sich gefühlvoll dann mit ihrer immer noch sehr erregten Muschi auf meinen Penis und ritt darauf. Vor lauter Erregung musste ich mich an dem gefesselten Bett winden und konnte nichts dagegen machen.
Sie genoss es und nahm nun kurz vor meinem Orgasmus, den sie wohl mir ansehen konnte den Penis wieder in den Mund und blies ihn so geschickt, dass ich nichts mehr dagegen tun konnte und der Orgasmus vulkanartig aus meinen Penis in ihren Mund spritzte.
Sie hörte erst auf, als wirklich alles raus war und es nicht danach aussah, das noch etwas kommen könnte. Immer noch gefesselt lag ich dort und sie küsste mich immer noch am ganzen Körper.
Erst nach langen, ausgiebigen und leidenschaftlichen Küssen entfesselte sie mich und wir schliefen glücklich zusammen ein.

Sex im Kaufhaus

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Ich hatte mal eine freundin mit der war ich shoppen im Kaufhof am Alex ,ich sollte mitkommen als Berater und weil sie keine Lust darauf hatte ständig aus der Kabine raus zu kommen um sich ne andere Größe zu holen ging ich immer los und als ich ihr das letzte Teil zum anprobieren gab konnte ich sehen das sie bis auf ihren bh und Slip nix mehr an hatte . Ich war hin und weg , ich fragte ob ich schon was weghängen sollte was ihr nicht passt nur um noch einen Blick zu erhaschen . Sie öffnete den Vorhang ein Stuck und fragte wie findest du das Oberteil , ich konnte meinen Blick nur schwer von ihrem Slip abwenden als sie plötzlich sagte komm doch mit rein musst nicht draußen warten ich setzte mich auf die kleine bank und zog sie zu mich heran , keine Reaktion von ihr und ich dachte dann geh ich noch einen Schritt weiter und küsste ihren Slip und zog ihn dabei langsam aus ich küsste weiter und begann sie langsam zu lecken ,sie lehnte jetzt leicht gegen eine der beiden seitenwände ,ich kniete nun vor ihr und sie stellte ein Bein auf die bank so das ich sie noch tiefer lecken konnte ,ich war sehr überrascht das ich sie so ohne vorher duschen lecken durfte . Leider wurde es dann etwas zu voll im Bereich der umkleide im Kaufhaus für Sex,sie hätte mir gern noch einen blasen lassen , war mir aber dann auch nix … Hätte dabei eh keinen hoch bekommen :-)