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Private Sexgeschichten von Frauen und Männern
Habe mich bei einem Kochkurs angemeldet. Es macht viel Spaß und die Leute sind auch gut drauf.Wir sind ganz schön am rudern das alles zur gleichen Zeit bzw. im richtigen Abstand fertig wird.
Wir haben unser Menü jetzt endlich fertig.
Ich komme schon um vor Hunger“, flüsterte meine Nachbarin am Herd mir augenzwinkernd zu, während sie einen Sahnetuff mit einem genießerischen Zungenschnalzen auf die Desserts spritzte und zum krönenden Abschluss drückte sie sanft eine kleine Himbeere hinein.
Tatsächlich hatten wir es heute Abend geschafft, verschiedene Gerichte zu fabrizieren.Etwas erhitzt standen wir am Herd und meine Nachbarin fuhr sich
mit dem Handrücken über die Stirn. Sie war etwas kleiner als ich,sportlich und hatte schöne Haare.Wir hatten am heutigen Abend im Team gearbeitet und uns gut ergänzt. Unser Chefkoch bat nun zu Tisch und freudestrahlend und ein bischen erschöpft ließen wir uns nieder.
Zum Auftakt gab es ein Gläschen Champagner.”Lassen Sie es prickeln”, meinte ich zu ihr und schaute ihr dabei tief in die Augen.
Oh ja, es prickelte entgegenete Sie.
Seit beginn des Kurses flirteten wir miteinander, es flogen buchstäblich
die Funken zwischen uns. Noch hatte sich die Gelegenheit nicht ergeben. Doch heute war sie fällig, das spürte ich genau.
Ich verschluckte mich an meinem Schampus als ich daran dachte, was wir so alles damit auf ihren Körper machen könnte…
„Immer langsam Herr Nachbar.“ Kati, so hieß meine Kochkollegin, klopfte mir sanft auf den Rücken. “Genuss braucht Zeit!” In ihren Augen tanzten kleine Funcken und sie blickte mit einem geheimnisvollen Lächeln in meine Augen.
Unser Chefkoch holte einen Wein zur Vorspeise um ihn zu öffnen.
„Ein Chenin Blanc“, dozierte er, „weich, fruchtig, trocken mit Geschmack von Pfirsich und Aprikosen.“
„Hm“ Kati fuhr sich ganz kurz mit der Zungenspitze über die Oberlippe,”das klingt doch sehr verlockend, oder”, murmelte sie so dicht an meinem Ohr,dass ich eine Gänsehaut bekam.
Der Chefkoch zog leicht die Augenbrauen hoch, als er mein Glas einschenkte und lächelte. Meine Ohren prickelten und ich stellte mir vor, wie ich den Geschmack von Pfirsichen und Aprikosen von ihren Lippen küssen würde. Später dachte ich.
Jetzt widmete ich mich erst mal dem Essen und war erstaunt, was wir zustande gebracht hatten. “So ein knuspriges Essen ist doch etwas ganz besonderes”, meinte Kati zu mir gerichtet.
Sie biss in das zarte Fleisch und schloss vor Begeisterung die Augen. “Köstlich”, stöhnte sie und ich verbiss mir ein Grinsen.
Der Chefkoch lächelte mir vielsagend zu.
Nach dem Dessert gab es noch Kaffee und die Gesellschaft zerstreute sich. Sie schaute mir hinterher, als ich kurz etwas holen ging.
Kati stellte sich an die Bar als ich nach oben ging und als ich sie stehen sah, lächelte sie mir zu und ich fragte mich, ob dies etwa eine stummen Verabredung war?
Ja, wir gingen gemeinsam zu ihr nach Hause.
Sie hast die Wohnung aufgesperrt und hat mich in die Wohnung gebeten.
Sie verschwand kurz im Bad. Als Sie zuück gekommen ist sind meine Augen nicht mehr von ihr gewichen. Habe sie betrachtet wie sie in ein zartes Nichts gehüllt die großen Türen zum Balkon öffnete und ein paar Windlichter draußen und eine Kerze drinnen anzündete, bevor sic sich erwartungsvoll zu ihren Bett begab.
Du musstest laut gähnen und merktest, dass der viele Wein zum Essen seine Wirkung tat. Deine Tür war offen und du seufzte wohlig in Erwartung der Dinge die da in Person von mir über die Schwelle treten.
Langsam fielen dir die Augen zu und ich ging auf dich zu und meine warmen, aber leicht zitternden Fingerspitzen spürten deine glatte und weiche Haut.
Mein männliches After Shave streifte deine Nase. Meine Hände
fuhren durch dein Haar, streichelten dein Gesicht und deinen Hals.
Mein weicher, warmer Mund wanderte über deine Schläfe, dein Ohr.
Du dehntest dich wohlig unter der kundigen Berührungen.
Du wolltest nach der Uhr auf dem Nachttisch greifen, als ich meine Hand über deine Augen legte und dir ein leises „scchhh“ ins Ohr gehaucht habe.
Sanft drehte ich dich auf die Seite und küsste deinen Nacken.
Zögernd, tastend erst, und dann ein bisschen stärker, deine Haut spürt den sanften Druck meiner Zähne, ein zartes Saugen.
Kleine elektrische Impulse bewegten sich deine Wirbelsäule entlang.
Du seufzt und dehnst dich unter meinen fordernden Händen, überläßt dich willig meiner Führung, die dir jetzt mit erfahrenen Händen das kurze Seidennachthemd über den Kopf streife, so dass die weiche Nachtluft deine Haut streichelte und du verzückt die Augen schloss.
Jetzt beugte ich mich über dich und griff nach deinen Handgelenken.
Ehe du noch ganz verstanden hattest, was ich tat, band ich dich mit einem weichen Tuch an der Kopfseite des Bettes fest.
Deine ersten Impuls, dich dagegen zu wehren, besänftigte ich mit einem
liebevollen Zungenspiel an deinem Hals. Ein zweites Tuch legte ich über deine Augen.
Obwohl die Nacht ja so dunkel war, dass du nur schemenhaft sehen konntest, spürte du sofort die Erregung über dieses ausgeliefert sein.
Ja, soll ich doch mit dir machen was ich will dachtest du.
An nichts anderes hatte ich den ganzen Abend denken müssen.
Du ergabst dich und übergabst deinen Körper meinen kundigen Händen.
Ein langsames Streicheln an deinen Flanken entlang, mein Handrücken glitt über deine Pobacken, die kurzen Nägel fuhren die Vertiefung zwischen deinen Schulterblättern nach. Jetzt massiere ich fest deinen Rücken
und den Po, der sich mir willig entgegenreckte. Meine Zunge glitt zwischen deine seufzenden Lippen und umkreisten sie. Diese war warm,fest und sehr routiniert.
Eine Hand schob ich unter dein Haar und zog deinen Kopf unerbittlich nach hinten, während ich dich immer fordernder küsste. Ich drehte dich und du lagst auf dem Rücken während ich deinen Hals leckte. Du gabst Laute von dir, die ich noch nie gehört hatte. Ich sprach nicht, aber du spürtest mein zufriedenes Lächeln, das die Atmosphäre zwischen uns noch mehr aufheizte. Meine Hände wanderten nun von deinen Achseln zu
deinen Brüsten und ich drückte sie sanft, ließ meinen Daumen über deine steifen Brustwarzen gleiten und du musstest unwillkürlich an die saftig-süßen Himbeeren auf unseren Desserts am Abend denken.
Mein Mund senkte sich über deinen Brüsten und sanft wurden deine Nippel
eingesogen, immer abwechselnd. Aufreizend langsam saugte und leckte ich deine Brustwarzen und dein anfangs sanftes Stöhnen wurde lauter und lauter. Willenlos zu sein wünscht sich sicher so leicht niemand. Dir war in diesem Moment alles egal.
Soll er doch machen, was er wollte dachtest du.
Irgendwie hatte ich diese Nachricht erhalten und verstanden.
Fordernder glitten nun meine Finger über deinen Körper, streichelten, drückten, kneteten jeden Zentimeter, während du hilflos,wehrlos und unsagbar erwartungsvoll jede Berührung genosst. Mit deinen gefesselten Händen und der optischen Wahrnehmung beraubt empfandst du das, was mit dir geschieht, doppelt intensiv.
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Hatte am letzten Fr.Weihnachtsfeier.Allerdings war ich auch verabredet,mit einer Frau,mit der ich schon seit über einem Jahr ein Verhältnis habe.Zwar ist es schon einmal heraus gekommen,aber ich komme nicht los.Bevor sie mich kennen gelernt hat,hat sie in punkto Sex wenig,bis gar nichts erlebt.
Ich bin also unter einem Vorwand von der Feier weg und habe mich mit ihr verabredet.Sie holte mich mit dem Auto vom Treffpunkt ab.
Als ich neben ihr saß,streichelt sie mein Bein und als ich irgendwann ihres streichelt,merkte ich,sie hat halterlose Strümpfe an und nichts drunter.Das machte mich schon heiß.
Bei ihr zu Hause ging ich gleich ins Bad,wusch mich und setzte mich aufs Bett.Sie kam ins Zimmer und setzte sich auf mich.Jetzt hatte sie noch weniger an.Ich zog ihr Becken unter mein Gesicht,spreizte ihr F..-Loch und leckte es aus.Ab und an rutschte ich mit meiner Zunge hinein und auch an ihr Po-Loch.Dabei massierte ich ihre Titten.
Schließlich stand sie auf und fing an mich auszuziehen.Als sie die Unterhose auszog,schnellte mein harter schwanz hervor.Sofort war sie mit ihrem Mund dran und küsste,leckte und saugt ihn.
Sie fragte,ob ich ihr neues Spielzeug spüren,oder sehen wolle.Ich sagte beides.
Ich sollte mich aufs Bett legen.Sie holte Handschellen hervor und fesselte mich an händen und Füßen.Dann berabeitete sie weiter meinen Schwanz mit ihrem Mund.Sie solle mich benutzen,sagte ich.Wieder setzte sie sich auf mein Gesicht und erneut leckte ich ausgiebig ihre Löcher.Dann setzte sie sich auf meinen schoß und die wilde Reiterei begann.So ging es eine weile,bis sie fragte,ob ich jetzt dran sein wolle.Ich bejate.
Ich fesselte ihre Handgelenke mit den Knöcheln.Sie lag breitbeinig vor mir und ich konnte erneut ihre nasse Fo…auslecken.Dann stellte ich mich hinter ihren Kopf und schon meinen Schwanz tief in ihr mundloch,bis zu den Eiern.Ab und zu musste sie würgen.
Schließlich nahm ich noch ihrenVib und massierte damit ihr Fotzenloch,steckte dabei meinen Schwanz ab und zu mit rein.Ihr Poloch bekam 1-2 Finger von mir..
Dann fickte ich sie ohne Vib.Ichz og irgendwann ihr Becken hoch,so das ihre Löcher gen Decke zeigten.So fickte ich sie von oben.Wir konnten beide sehen,wie mein Dödel schmatzend in ihrer Fotze verschwindet-immer wieder,bis ich schließlich zum Höhepunkt kam.Ich zog ihn heraus und spritze ihr meinen Saft bis hoch auf den Mund und über Busen und Bauch.
Sie bat mich dann,meinen Schwanz sauber lutschen zu dürfen….
mein geilstes sex erlebniss wa in der s- bahn . eine freundin und ich waren von feiern gekommen und waren schon leicht bedüddelt . wir hatten den ganzen abend schon eng zusammen getanzt und uns selber wild gemacht . sie hat mit ihren po immer schön an mein langsam immer härtern schwanz rum getanzt. ich konnte meine gier kaum verbergen ,ihr ist es natürlich aufgefallen und hat immer weiter gemacht .. das ging imer so weiter bis wir gegangen sind .. ich küsste sie einfach und sie stieg auch gleich mit ein . wir konnten uns kaum zügeln bis wir in der bahn schliesslich waren , da griff sie mir gleich an mein harten schwanz und holte ihn raus.. .da sie nur ein rock an hatte hatte ich es leicht und bearbeitete ihr nasses fötzchen . sie genoss es wie ich sie fingerte und revangierte sich indem sie mein schwanz in mund nahm und ich lutschte,sie wa gut
, mittlerweile hatten wir zusachuer von 2 damen mitte 30 sie schauten sehr intressiert zu und uns hat es noch mehr geiler gemacht .. ich hebte sie hoch und setzte sie auf mein schoss wo mien schwanz langsam in ihr rein glitt.. die stöhnte auf und fing an sich hoch und runter zu bewegen ..ich stöhne wie wild ,sie wa so eng und das wa so geil .. sie wurde immer schneller und härter … dann nahm ich sie und beugte sie vor . ich hob ihren roch hoch spreitze ihre beine und steckte mein prügel in ihr . die damen wurden schon wild und machten fotos . ich habe sie mal hart und mal zart gestossen und langsam wa sie soweit das sie kam da legte ich ein gang zu und nam sie mit aller wucht ihr saft lief an mein schwanz lang bis zu mein eiern. dann kamm ich und sie beugete sich vor mir und schluckte alles danach haben wir gelacht und zu hause weiter gemacht..
Mein besuch bei einer Domina heute Teil 2
Mein ersten mal Sex, ist zwar schon ein wenig her… aber dennoch eines meiner schönsten Erlebnisse die ich je mit einer (zugegebenermaßen älteren) Frau hatte. Aber eines nach der Reihe nach: Damals, ich war 19 Jahre jung gingen wir (meine damaligen Freunde) zusammen zu einem Handballspiel und mir ist während des Spiels immer wieder eine Frau auf der anderen Seite des Spielfeldes aufgefallen. Wir hatten dann auch lange Blickkontakt bis ich in der Pause sie ansprach.
Ich war damals 19 und sie war 31 also schon relativ großer Unterschied – dennoch sie sah sehr schön aus, hatte schwarze kurze Haare wunderschöne Augen und naja da ich ja generell etwas eher auf mollige stehe hat sie meinen Geschmack voll getroffen.
Sie hat mich dann eingeladen zu sich nach Hause abends wo ich natürlich hinging obwohl ich gar nicht so genau wusste was mich da erwarten würde. Als ich ankam – ich traute meinen augen nicht – sie hatte ein geiles outfit an (ein kurzes enges lilafarbenes höschen und ihr Busen war verpackt in ein schwarzen bush-up BH) drüber hatte sie einen bademantel an…
wir küssten uns am anfang ewigkeiten ihr zunge und meine zunge berührten uns lange und ziemlich wild manchmal sie fasste mich an meinen po und kniff ihn ich drückte ihrn po genauso das ging so sehr sehr lange und ich wurde schon dadurch sehr geil.
In ihrem schlafzimmer das ein dachfenster hatte waren überall teelichter aufgestellt und es duftete sehr schön. Sie wollte unbedingt, dass ich sie massiere und so massierte ich sie am ganzen rücken von oben nach unten kam öfters mit meinen händen an ihre kleinen busen heran ihr po war einfach sehr schön, sodass ich sie lange an ihrem po massierte, streichelte zwischen den pobacken mit meinen fingern und öl glitschte ich merkte unaufhaltig wie geil ich damals wurde… ihre beine waren ein wenig behaart aber das störte mich nicht weiter.
Als ich mit der rückseite fertig war und sie auf den rücken sich legte merkte sie bereits wie sehr ich explodiere der anblick war einfach schön.. zum ersten mal eine frau ganz nackt
Ihr busen war klein und ich durfte sie begrabschen und ihre nippel wurden langsam hart und dick. Meine zunge konnte nicht lnage warten als ich sie an ihren nippel hatte…
Ihren bauch massierte ich nur kurz, da meine beiden hände in ihre goldene mitte sehr schnell sich bewegten..
War da ja noch nicht so geübt und so zeigte sie es mir wie ich es machen soll. Ihre schamlippen waren behaart das fand ich am anfang nicht schön aber es machte spaß sie zu streicheln..
Ihre beine gingen immer weiter auseinander so als ob sie mir vollen einblick gewähren will..
Zu diesem zeitpunkt war meine boxershort schon ein wenig nass und feucht..
Sie bemerkte meine Erregung, weil sich meine enge Jeans etwas ausbeulte. Sie hauchte mir ins Ohr, ich solle meinem kleinen Freund doch einmal etwas Platz verschaffen. In diesem Moment hatte sie aber schon ihre Finger an meinen Knöpfen der Jeans und öffnete diese Vorsichtig aber geschickt. Mein Slip war viel zu klein geworden und mein Penis sprang heraus. Ohne Worte und ohne lange etwas zu fragen nahm sie ihn in die Hand und führte ihn in den Mund. Ab diesem Moment konnte ich keine klaren Gedanken mehr fassen und ließ mich verwöhnen. Sie kniete sich vor mich und ich saß nun mit geöffneter Hose auf der Couch. Sie konnte mit dem Penis so gut spielen, dass es mir gleichzeitig heiß und kalt wurde. Ihre langen Finger spielten mit meinen Hoden, mit der anderen Hand schob sie sanft die Vorhaut vor und zurück, dabei ließ sie ihre Zunge auf meiner Eichel spielen.
Zwischendurch nahm sie meinen Penis ganz in den Mund und ich spürte die Wärme, was meinen Penis immer wieder aufzucken ließ. Ich öffnete ihr Kleid, was am Rücken mit Knöpfen zu öffnen war. Sie ließ nun das Kleid nach vorne weggleiten. Vor lauter Erregung zitterte ich am ganzen Körper. Ihre Erregung wurde ebenfalls unter leisem Stöhnen immer größer und sie fing an mich zu küssen, dabei leckte sie mit ihrer feuchten Zunge über meine Lippen. Ihre Brüste waren noch mit einem schwarzen und fast durchsichtigen BH bedeckt, der diese sehr betonte. Man konnte ihre Brustwarzen vorstehen sehen und ich fing an diese zu streicheln. Sie setzte sich auf mich, dabei waren Ihre Beine gespreizt und ich ließ meine Hände von den Brüsten über den Bauch zu den Leisten gleiten. Ihre Erregung zeigte sie, indem sie sich aufbäumte und die Brust herausstreckte. Der kleine schwarze Tanga bedeckte gerade einmal die kaum behaarte Muschi und ich spürte wie heiß und feucht diese war. Sie zog sich den BH aus und ich konnte an ihren Brüsten lecken, dabei drückte sie sich diese zusammen und spielte sich selbst auch daran. Der kleine Tanga war schnell und einfach auf Seite zu schieben, so das ich gleich mit meinen Fingern die heißen Schamlippen spüren konnte, die in einem schleimigen Saft eingehüllt waren.
Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und sie setzte sich auf meinen Penis, der gleich ohne Probleme in die heiße Muschi hinein flutschte. Immer noch spielte ich ihr an den Brüsten, da es ihr sehr zu gefallen schien. Je heftiger ich an den Brustwarzen leckte, um so heftiger ritt sie auf meinem Penis herum. Ihre Erregung wurde bei jedem Stoss stärker und das Stöhnen immer lauter. Man spürte regelrecht ihr verlangen nach Sex. Sie stand auf und nahm gleich den Penis wieder in den Mund und leckte ihn von oben bis unten ab. Danach stöhnte sie mir regelrecht ins Ohr “Komm… jetzt bist Du dran !”. Sie stellte sich und stützte sich dabei an der Couch ab. Die Muschi lag nach hinten frei und ich kniete mich hinter sie und leckte von unten ihre feuchte Muschi. Man konnte das zucken aller Muskel von ihr spüren, alles vibrierte. Erst jetzt störte mich auch der kleine Tanga und ich ließ diesen auch heruntergleiten, somit stand sie nun nur noch mit den Strapsen und der heißen und feuchten Muschi da. Ich kochte vor Erregung und ließ meinen Penis von hinten in die Muschi hinein gleiten.
Sie stöhnte dabei laut. Jede Bewegung von mir ließ sie anscheinend noch willenloser machen und genoss den Penis in ihr in voller Länge. Meine Beine fingen an zu zittern vor lauter Erregung und ich fühlte mich wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Alles zuckte bei ihr in der Muschi und mein Penis stand kurz vor einem riesigen Orgasmus. Anscheinend spürte sie dies und zog den Penis heraus und legte sich nun auf die Couch. Ich fing an ihre kleine Muschi wieder zu lecken und gleichzeitig ließ ich mir dabei einen blasen. Jeden Versuch, den sie unternahm die Beine vor Erregung zusammen zu pressen, verhinderte ich damit, dass ich ihr die Beine festhielt. Je stärker und heftiger ich ihr die Muschi leckte und küsste um so heftiger stöhnte und blies sie mir einen. Diesmal konnte ich die regen Muskelbewegungen in Ihrer Muschi beobachten alles zuckte bei Ihr zusammen, die leichteste Berührung meiner Zunge an ihren Schamlippen ließ sie aufstöhnen. Ich spürte wie es ihr kam und es wurde immer feuchter, der Schleim quoll aus ihrer Muschi zwischen die Pobacken. Ich versuchte mit aller Kraft meinen eigenen Orgasmus zurückzuhalten. Ich wollte noch mehr, nicht nur einmal auf die schnelle. Die Anstrengung und die Erregung war ihr im Gesicht anzusehen, Schweißnass saß sie dort und streichelte meinen Penis zärtlich. Wir gingen zum Bett herüber und dort wollte sie mich unbedingt mit einem Schal ans Bett fesseln. Ich ließ es mir gefallen und sollte es auch nicht bereuen.
Die Arme nach oben ans Bett gefesselt lag ich nun dort und sie fing an mit ihren Fingern zärtlich über meinen gesamten Körper zu streicheln. Zu gerne hätte ich Ihr dabei die Brüste gestreichelt, aber es war wie ein Traum, in dem man alles erlebt, aber nichts dagegen machen kann. Die feuchten und sehr lustvollen Küsse waren sehr erregend für mich, dabei fuhr sie immer wieder mit ihrer Hand an meinen Penis und streichelte diesen. Sie konnte einen Mann verwöhnen und ich genoss es in vollen Zügen. Sie sorgte dafür, das sich der Penis keinen Moment erholen konnte. Sie setzte sich gefühlvoll dann mit ihrer immer noch sehr erregten Muschi auf meinen Penis und ritt darauf. Vor lauter Erregung musste ich mich an dem gefesselten Bett winden und konnte nichts dagegen machen.
Sie genoss es und nahm nun kurz vor meinem Orgasmus, den sie wohl mir ansehen konnte den Penis wieder in den Mund und blies ihn so geschickt, dass ich nichts mehr dagegen tun konnte und der Orgasmus vulkanartig aus meinen Penis in ihren Mund spritzte.
Sie hörte erst auf, als wirklich alles raus war und es nicht danach aussah, das noch etwas kommen könnte. Immer noch gefesselt lag ich dort und sie küsste mich immer noch am ganzen Körper.
Erst nach langen, ausgiebigen und leidenschaftlichen Küssen entfesselte sie mich und wir schliefen glücklich zusammen ein.
Ich hatte mal eine freundin mit der war ich shoppen im Kaufhof am Alex ,ich sollte mitkommen als Berater und weil sie keine Lust darauf hatte ständig aus der Kabine raus zu kommen um sich ne andere Größe zu holen ging ich immer los und als ich ihr das letzte Teil zum anprobieren gab konnte ich sehen das sie bis auf ihren bh und Slip nix mehr an hatte . Ich war hin und weg , ich fragte ob ich schon was weghängen sollte was ihr nicht passt nur um noch einen Blick zu erhaschen . Sie öffnete den Vorhang ein Stuck und fragte wie findest du das Oberteil , ich konnte meinen Blick nur schwer von ihrem Slip abwenden als sie plötzlich sagte komm doch mit rein musst nicht draußen warten ich setzte mich auf die kleine bank und zog sie zu mich heran , keine Reaktion von ihr und ich dachte dann geh ich noch einen Schritt weiter und küsste ihren Slip und zog ihn dabei langsam aus ich küsste weiter und begann sie langsam zu lecken ,sie lehnte jetzt leicht gegen eine der beiden seitenwände ,ich kniete nun vor ihr und sie stellte ein Bein auf die bank so das ich sie noch tiefer lecken konnte ,ich war sehr überrascht das ich sie so ohne vorher duschen lecken durfte . Leider wurde es dann etwas zu voll im Bereich der umkleide im Kaufhaus für Sex,sie hätte mir gern noch einen blasen lassen , war mir aber dann auch nix … Hätte dabei eh keinen hoch bekommen
















